Familienleben, Kinderwelt, Mama sein

Unsere Morgenroutine – Zwei Kinder, zwei Kaffee und zwei Brüller

9. Mai 2019

Kind, Morgen, Body, Katze

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Unsere Morgenroutine, unter der Woche, ist nicht immer wundervoll und stressfrei. Ganz im Gegenteil. Manchmal ist es hektisch, manchmal würde ich bereits um 07:30 Uhr gerne ein SOS absetzen und hin und wieder werde ich auch mal laut. Ja, von Montag bis Freitag würde ich unserem Morgen die Überschrift:

Zwei Kinder, zwei Kaffee und zwei Brüller

geben. Nach wie vor ist der Ehefreund häufig unterwegs. Es gibt Phasen, da ist er mehr daheim, dann wieder Wochen, in denen er sehr viel unterwegs ist. Aktuell dürfen die Buben und ich mich darüber freuen, dass er häufig am Abend nach Hause kommt, wenn auch sehr spät. Aber morgens ist er dann da – was, zugegeben, die Morgenroutine immer ein wenig durcheinander bringt. Nehmen wir aber alle gerne in Kauf – vor allem dann, wenn ich den ersten Kaffee intus haben. Davor bin ich idR noch etwas verknautscht, da ich nachts nicht sonderlich gut schlafen. Meine Brust ist gefragt, das Kuscheltier verschwunden, der Trinkbecher leer, oder ein Traum schlecht…

Da wir, aufs Jahr gesehen, wahrscheinlich mehr Morgende zu dritt, als zu viert verbringen, gibt es heute also eine „Zwei Kinder und Mutter“-Morgenritualedition. Eine ungeschönte, denn ich bin mir ziemlich sicher, dass in vielen Familien morgens eben nicht in Ruhe und ohne Chaos, bei Mozarts Zauberflöte aus der Musikbox, ein frisch zubereitetes Birchermüsli auf dem Tisch steht. Die Kinder jubeln wenn sie Zähne putzen sollen und die Mama ganz entspannt ihren ersten Kaffee des Tages genießt.

Klar, ich versuch einiges, um den Morgen so entspannt wie möglich zu gestalten. Die meisten Abläufe sind immer gleich und diverse Handgriffe sitzen einfach. Das grobe „Morgengerüst“ ist vorhanden, aber eben bewegbar. Und wir drei, wir hangeln uns da, mehr oder weniger fresh, von Station zu Station. Klingt ganz schön strikt, ist es aber nicht. Nach wie vor bin ich zwar der Meinung, dass Routinen und Rituale für Kinder unheimlich wichtig sind, aber dennoch gehen ich selbstverständlich auf die tagesaktuellen Bedürfnisse der Kinder, so gut wie möglich, ein. Mal muss ganz dringend noch eine zweite Geschichte angehört werden, mal will der Große plötzlich nicht sein heiß und innig geliebtes Müsli, sondern einen Hirsebrei und an anderen Tagen heißt es am Morgen erstmal „Hallo Kaffee, eigentlich solltest Du in meine Tasse laufen, aber warum stand da denn gar keine?„.

Der Hahn (das Kind) kräht
Unsere Morgenroutine beginnt

Wach werden die Buben aktuell zwischen 06:00 und 07:00 Uhr. Ganz okay, wie ich finde. Alles nach 05:59 Uhr ist für mich annehmbar, aber natürlich ausbaufähig. Wobei ich wirklich nicht meckern möchte, in 10 Jahren muss ich die Kinder wahrscheinlich mit lauter Mozartmusik, Zauberflöte vielleicht, aus dem Bett jagen #diabolischemutter

Kinderzimmer, Betthimmel, Einrichtung, Dach, hell, Junge

Wenn wir aufgestanden sind steht erstmal eine Pipi Runde für alle an, anschließend mache ich den Augustbub im Kinderzimmer unterm Dach ready und J.Boy spielt derweil schon ein bisschen. Wenn der Kleine angezogen ist heißt es für mich 3,2,1 Gesicht restaurieren. In maximal 5 – 10 Minuten, mit diversen Unterbrechungen, weil: „Mama, der hat mir das weggenommen“ oder auch „Mamamaaaaaaaaaaaa, Aua….„, gefolgt von einem „Könnt ihr nicht 2 Minuten wenigstens so tun, als würdet ihr unheimlich gerne miteinander spielen„.

Schnell noch ein Shirt und eine Hose für mich aus dem Schrank gezogen, rein geflogen und ab nach unten. Denn der Große hat „Hunger!„. Aber nicht nur ihn zieht es nach unten, sondern auch mich. Kaffee.

Ein umgefallener Becher und ein 6er im Lotto

Während ich den On-Knopf drücke und die Maschine erstmal ne Runde spült, mische ich flott die Müslis der Buben. Eine Schale mit „allen Müslis, außer den dunklen Dinkelflocken“ (J.Boy) und eine weitere Schale mit „mehr“ (Augustbub). „Mehr“ ist aber nicht drin, denn ich kann bereits beim Müslischalenbefüllen garantieren, dass der Kleine gleich eh wieder fast nichts essen wird. Hafermilch dazu und ab an den Tisch.

Mittlerweile hat es auch mein Kaffee zu mir geschafft und ich atme durch. Während gegenüber das Müsli fröhlich gelöffelt wird, herrscht rechts von mir mal wieder pure Es(s)kalation. Ein umgefallener rice Becher und Müsli überall, nur nicht im Mund. Zum Glück wurde das Kind vorab mit einem Ärmellätzchen ausgestattet, ansonsten müsste ich es nach dem Frühstück direkt nochmal umziehen.

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Zischen Schluck vier und Schluck fünf aus meiner Tasse kümmere ich mich um die Brotdosen der Buben. Montags hat der Große stets nen 6er im Lotto, denn er darf die übrig gebliebene Brezel vom Wochenende mit in die Kita nehmen. Die restlichen Tage landet dann meist ein Brot in der Dose, Obst ist immer dabei. Für den Kleinen packe ich montags seit neustem auch ein Vesper, denn er besucht für ein paar Stunden die „Zwergenstube“. Da er Brot und Co. nicht so fetzig findet und am liebsten snackt, gibt es für ihn meist Knabbergedöns und eine Portion Vitamine. Für beide nutze ich gerne Dosen mit verschiedenen Abteilen, damit sich auch ja nichts kontaminiert, was sich nicht kontaminieren darf. Ideal finde ich beispielsweise die Brotdosen von lässig

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Ärgerfritzle A ärgert Ärgerfritzle B und umgekehrt

Nach dem Frühstück spielen die Buben eine Runde und ich versuche das gröbste Chaos zu beseitigen. Manchmal schaffe ich es sogar noch die Spülmaschine aus- und wieder einzuräumen. Das funktioniert jedoch nur, wenn Ärgerfritzle A Ärgerfritzle B nicht ärgert und umgekehrt. Manchmal können die Beiden schon richtig schön miteinander umgehen. Ein besonders gutes Team sind sie beim Quatsch und Unfug machen. Wirklich herrlichst! Nicht selten muss ich einfach anfangen zu lachen – Ideen haben sie. Und vor allem die Umsetzung dieser ist göttlich:

Komm F. mach mal die Schublade auf… F. mach schon… Jaaaaaa… zieh weiter auf… okay… und jetzt nehm die Schokolade da…

F., die ausführende Kraft und J.Boy der, der im Anschluss von rein gar nichts einen Schimmer hat ;). Aber das Gute, die erbeutete Schokolade wurde brüderlich geteilt, ohne Streit. Diese Zwei.

Wenn sie also kein Unfug treiben, oder sich die Köpfe einschlagen, dann spielt der Augustbub häufig mit dem Parkhaus, oder wuselt mir um die Beine. J.Boy zieht sich in sein Kinderzimmer zurück. Hier hört er derzeit besonders gerne Geschichten (welche wir auf einen Kreativ Tonies geladen haben) über die Tonies Box. Zeit für Kaffee Nummer 2.

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Kommt bitte Zähne putzen!
Kommt bitte!
JETZT!

Jetzt wird es ernst, die Zähne müssen geputzt und die Münder gewaschen werden . Der Große ist noch nicht angezogen und die Uhr rennt. Gegen 09:00 Uhr sollten wir im Kindergarten sein. Da wir unten auch ein Badezimmer haben und sich das Zimmer von J.Boy ebenfalls im EG befindet, gehen wir gar nicht mehr nach oben. Wobei, das stimmt so nicht. Ich werde in den nächsten 10 – 30 Minuten mit Sicherheit noch das ein oder andere mal die Treppen rauf- und runtersprinten. Irgendwas liegt immer dort, wo es nicht sein soll. Der Pulli vom Vortag, „der“ Bagger, der mit in die Kita soll usw..

Zwischen irgendwas suchen und einer kurzen Sprachnachricht an den Ehefreund („die Nacht war okay, die Jungs haben gerade Schokolade stibitzt, wir haben heute keine verrückten Pläne, wann bist du daheim?„) versuche ich immer wieder die Jungs ins Bad zu locken:

„Wer erster im Bad ist hat gewonnen“
„Wer hat das Zahnputzmonster gesehen“
„Ich habe ne Giraffe gesehen“
„KOMMT JETZT BITTE“
„ZÄHNEPUTZEN, JETZT!“ (laut)

Wenn sie dann endlich mal neben mir stehen, dann heißt es schneller sein – sonst rennen sie wieder davon. Flott die Zähne putzen und weiter geht es mit dem Anziehen vom Großen in seinem Kinderzimmer.

Morgenroutine, Kinderzimmer, Dino, Jungszimmer

Während ich verzweifelt das Glitzerwendebaggershirt suche, malt der Augustbub großzügig übers Papier, den Tisch und seine Hände. Zum Glück lassen sich die 3in1 Stifte von Stabilo gut entfernen und ich bleibe gelassen. Noch, denn jetzt muss ich dem Großen irgendwie erklären, dass das geliebte Shirt in der Wäsche ist.
Zum Glück finden wir ein anderes, anziehbares T-Shirt im Schrank – welches dann aber wohlgemerkt häufig den ganzen Tag unterm Pulli versteckt bleibt, „da es niemand sehen darf#kinderlogik

Stabilo, Stift, Fenster, Wasser, Test, Kinder

Fast geschafft, fast aus dem Haus

Nun geht es ans Jacke, Schuhe und Mütze anziehen. Aber ganz so einfach ist das natürlich nicht. Erstmal wird mir feierlichst demonstriert, dass in den Schuhen noch der Sand vom Vortag schlummerte. Egal, der kann nachher weg. Schuh 5 von 6 ist angezogen – noch bevor Kind 1 Schuhe 1 von 2 wieder ausgezogen hat und wir wieder auf 4 von 6 zurückfallen.

Eingang, Aufbewahrung, Flur, Kinder, Kleidung, Schuhe, Ordnung

Irgendwann ist es jedoch geschafft und wir drei stehen tatsächlich ready vor der Haustüre.

Guten Morgen!

Einige der auf den Fotos zu sehenden Produkte sind aus dem Shop tausendkind, u.a.:

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  • Teilnahmeschluss: 16.05.2019, 23:59 Uhr
  • Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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59 Kommentare

  • Antworten Ledi 9. Mai 2019 um 8:14

    Aaaaach das liest sich ganz wundervoll ;). Einziger Unterschied zu uns: wir haben keine Treppe und Kind 2 noch keine Schuhe; sonst finde ich mich an diversen Stellen wieder… Tschakka

  • Antworten Astrid 9. Mai 2019 um 8:23

    Ich fühle mit dir! ohne Kaffee läuft nix!

  • Antworten Nina 9. Mai 2019 um 8:44

    Bei uns sieht das morgendliche Gewusel sehr ähnlich aus, während der Eine noch damit beschäftigt ist sich die soeben angezogenen Socken wieder auszuziehen, steht der Andere schon hibbelig an der Tür. Auch gerne am Start: theoretisch sind alle fertig, praktisch wird sich dann nochmal eben irgendwas flüssiges über die Klamotte geschüttet, oder dringend etwas gesucht, oder „Mamaaaaa! Heute ist doch Spielzeugtag!!!!“, oder oder oder…

  • Antworten Carina 9. Mai 2019 um 9:03

    Oh ja, same same hier bei uns kommt noch dazu, dass der große grundsätzlich nicht in den Kindergarten gehen mag uns sich dementsprechend kreativ Trödeltechniken einfallen lässt

  • Antworten Vroni 9. Mai 2019 um 9:41

    Diese „Morgen“ kenne ich gut 😉

  • Antworten Ela 9. Mai 2019 um 9:50

    Hallo!
    Oh ja! Kaffee und gute Nerven sind das A und O!
    Liebe Grüße

  • Antworten Katharina 9. Mai 2019 um 9:55

    Puuh. Das klingt ja in Teilen wie bei uns… kennst du das, das man solche Sachen von anderen hört und einfach nur froh ist, dass es da ähnlich abläuft?
    Bei uns is allerdings Kind 2 ein Baby und noch recht stressfrei und alle schlafen unglaublich lang (meist bis 7/7:30), müssen aber auch um neun in der Kita sein. Der Mann ist meist schon weg, bevor die Kids wach werden, so dass ich dann auch die beiden alleine habe. Mir graust es etwas vor der Zeit, wenn die Kleene auch ‚richtig‘ frühstückt, Zähne geputzt werden müssen und sie auch die diversen Wünsche nach spielen, lesen, malen in aller Herrgottsfrühe hat…
    Durchhalten, könnte immer schlimmer sein 🙂

  • Antworten Natascha 9. Mai 2019 um 10:18

    Da bin ich ja mal gespannt was auf uns noch do zukommt. Aktuell müssen wir ja früh noch nicht aus dem Haus. Aber so richtig entspannt ist es meist auch nicht. Und ohne Kaffee schon gleich gar nicht

  • Antworten Martje 9. Mai 2019 um 10:23

    Schön, dass es überall ähnlich abläuft. Und wenn man es hier bei dir liest, hört es sich gar nicht so nervig an wie es manchmal ist.

    Der Gewinn ist ja super, wir brauchen für drei Kinder die Sommerausstattung, da wäre das ekne tolle Unterstützung.

  • Antworten Jessy 9. Mai 2019 um 10:25

    Frauke, ich bin soooo froh, dass wir morgens noch keine Termine haben, also keine Kita oder so. Das macht mir / uns das Leben wirklich leichter. Wenn wir allerdings Mal einen Termin haben, läuft es selbst mit nur einem Kind ähnlich ab wie bei dir. Zeit im Bad wird mit Kind völlig überbewertet.

  • Antworten Eva 9. Mai 2019 um 11:19

    ..das klingt ja genau so wie bei uns ^^ Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, vor allen anderen aufzustehen, und in Ruhe Kaffe 1 und Kaffee 2 zu trinken…

  • Antworten Jennifer 9. Mai 2019 um 11:43

    Und wann gibt es bei dir Frühstück? Oder gibt es nur Kaffee? Bei uns macht der Papa die Große fertig und bringt sie in den Kindergarten (außer Haare kämmen und Zopf machen muss ich machen) und ich kümmere mich ums Baby. Aber das wird auch noch ändern wenn das Baby größer ist!

  • Antworten Jana K 9. Mai 2019 um 11:52

    Hach was freu ich mich, dass es nicht nur bei uns oft so zugeht
    Wir würden uns sehr über den Gutschein freuen
    Liebe Grüße
    Jana

  • Antworten Judith 9. Mai 2019 um 12:23

    Ui, ja, das läuft hier ähnlich. Nur gönne ich mir den Kaffee immer erst, wenn beide Rabauken im Kindergarten sind. Vorher schaffe ich es einfach nicht.
    Zu einem Gutschein für tausendkind würde ich nicht nein sagen 😉

    Ganz liebe Grüße
    Judith

  • Antworten Tina 9. Mai 2019 um 14:17

    Ach das beruhigt mich wirklich sehr. 🙂 Bei uns sieht das sehr ähnlich aus. Meine 4 jährige würde am Liebsten jeden Tag den Kindergarten schwänzen und bei ihrer kleinen Schwester bleiben (17 Monate) und ist somit Meisterin im Zeit schinden. Zusätzlich zu Mamas Chaos am morgen… Shirts aus Wäschebergen suchen, Haarspangen alle weg, wo ist der Schal, usw. :-)))) Ab Sommer geht die kleine dann auch in die Kita… dann müssen wir uns nochmal neu sortieren. 😉

  • Antworten Linda 9. Mai 2019 um 14:31

    Hehe, ja genauso läufts, auch mit einem Kind. Die Faszination für Sankastensand vom Vortag kenne ich auch. Und diese Kaffeeabhängigkeit seit die Kleine da ist. Diesen noch heiß genießen zu können/dürfen, ist wohl die ultimative Mama challenge. XD Was ich aber morgens immer wieder liebe, ist wie wuschelig-bedröppelt-kuschelig meine sonst so aktive kleine Chaotin ist! Dafür ist dann auch noch etwas Zeit, bevor wir mit unseren Routinen starten. <3
    Liebe Grüße!

  • Antworten Julia 9. Mai 2019 um 16:31

    Hihi… 🙂 hat mir den Tag versüßt! Mein Mantra morgens, wenn der „Große“ (3) auf den Babysohn klettert, während ich versuche, mir die Zähne zu putzen und ein Mindestmaß an Schminke zu verwenden und der nächste Wutanfall schon winkt, weil das „Schlafauto“ nicht auffindbar und das Müsli „zu kalt“ oder „zu körnig“ ist: „Ich bin ein stiller, tiefer See.“ 😀

  • Antworten Melanie 9. Mai 2019 um 17:09

    Bei uns läuft es ähnlich, nur müssen wir leider schon um 7:30 Uhr in der Kita sein. Es muss also alles noch schneller gehen

  • Antworten Simone Bieber 9. Mai 2019 um 18:57

    Ich finde dein Morgen läuft doch sehr strukturiert ab. Ist bei uns mindestens so chaotisch.
    Ich liebe die Dosen mit den verschiedenen Abteilungen und unsere hat der Ehemann im Schwimmbad liegen gelassen

    • Antworten ekulele 17. Mai 2019 um 21:47

      HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

  • Antworten Nicole 9. Mai 2019 um 19:59

    Ich erkenne mich in vielen Punkten wieder … 🙂 2 Tassen Kaffee morgens nach den (durchgestillten) Nächten momentan sind einfach ein MUSS! 😉 Doe Erfahrung, dass der Papa die morgenroutine sehr durcheinander bringt habe ich auch machen müssen… mittlerweile darf er einfach ein wenig länger liegen bleiben bis ich den ersten Schwung on gewohnter Manier erledigt habe.

  • Antworten Martina 9. Mai 2019 um 20:41

    Zum Schreien…bei uns geht’s so ähnlich zu. Mit dem Unterschied dass bei uns 3 rumwuseln (7, 5 1/2 und 2) und wir bereits alle um 7 Uhr ready to go sein müssen. Naja…es gibt tolleres als gestresste Morgen-Routine. Haha!

    Im übrigen…unsre Kinder frühstücken alle noch im Pyji (Pyjama) und ziehen sich dann erst danach um. Schont meine Nerven mit dem rumgesaue vom kleinsten.

  • Antworten Katrin Volk 9. Mai 2019 um 20:46

    Sehr amüsant und aufrichtig geschrieben 🙂 bei tausendkind gibt es so viele tolle Sachen….der Gutschein wäre ruck zuck weg 😉

  • Antworten Anna 9. Mai 2019 um 20:57

    Ich habe sehr bei deinem schönen Beitrag gelacht. Aber so langsam fängt bei mir die Sorge an, dass es gar nicht so leicht wird pünktlich bei der Arbeit zu sein, wenn meine kleine Maus ab September in die Kita geht

  • Antworten Valerie 9. Mai 2019 um 21:00

    Lese dich immer sehr gerne und erkenne mich/uns so oft wieder und find es so toll, dass wir in der selben Stadt wohnen!
    Über den Gutschein würden wir uns riesig freuen ♥️

  • Antworten Melanie M. 9. Mai 2019 um 21:03

    Da mach ich doch mal mit und würde mich über eine brotdose freuen

  • Antworten Tina 9. Mai 2019 um 21:08

    Das kommt einem alles so bekannt vor.

  • Antworten Lisa 9. Mai 2019 um 21:22

    Du sprichst mir aus der Seele…unsere kleine ist nichtmal ein Jahr und ich schaffe es nie vor 10 aus dem Haus…

  • Antworten Michaela 9. Mai 2019 um 21:25

    Jaaaa, so geht es hier auch oft zu – schön dass es überall dasselbe ist – irgendwie beruhigend 🙂
    Der Gewinn wäre perfekt für neue Schuhe oder auch den von dir hier gezeigten Schlafanzug! Ich drücke allen die Daumen!

  • Antworten Lisa 9. Mai 2019 um 21:30

    Bei uns läuft es morgens zum Glück relativ entspannt da das Töchterlein noch nicht in die Kita geht und auch ihr Papa morgens meistens keinen Zeitdruck hat. Ich bin schon gespannt wie es wird wenn wir dann ab Oktober halbwegs pünktlich in der Kita sein wollen in der früh.

  • Antworten Nada 9. Mai 2019 um 22:21

    Unsere Tochter wird auch ab Herbst mit eineinhalb Jahren in die Kita kommen und ich fange wieder an zu arbeiten. Ich bin echt gespannt wie unsere Morgenroutine wird. Zum Glück arbeitet mein Mann in der Nähe, so dass er an den Tagen, an denen ich arbeite, wahrscheinlich das Bringen in die Kita übernehmen wird.

  • Antworten Anastasia T. 10. Mai 2019 um 18:04

    Sehr interessant geschrieben 🙂
    Sehr gerne versuche ich mein Glück im Lostopf! Ich würde mich wahnsinnig über den Gutschein von tausendkind freuen.
    Liebe Grüße,
    Anastasia T.

  • Antworten Nina 10. Mai 2019 um 21:35

    Ich mag deine authentische Art zu schreiben sehr :-).
    Bei uns ist es ähnlich, der Papa geht um 6.30 aus dem Haus, also muss ich beide Jungs (2,5 Jahre und 1 Jahr) morgens allein fertig machen, der Große muss bis 9.00 im KiGa, der Kleine bis 8.30 bei der Tagesmutter sein. Bei uns ist es morgens auch sehr durchgetaktet, muss es aber auch sein, da ich beide meist immer wecken muss, wenn sie nicht bis 8.00 wach sind, was selten der Fall ist. Wecken sorgt beim Großen für schlechte Laune, im schlimmsten Fall, bis wir im Auto sitzen. Für beide gibt es gemeinsames gesundes Frühstück im KiGa bzw. bei der Tagesmutter. Darüber bin ich recht happy, Frühstück ist bei uns ein Zeitfresser, denn beide brauchen gefühlt immer ewig für ihr Frühstück am Wochenende.
    Liebe Grüße

    Über einen Tausendkind-Gutschein würde mich freuen.

  • Antworten Kristin 11. Mai 2019 um 9:06

    Oh, das tut so gut sowas zu lesen. Unser Großer ist morgens bis zum Frühstück meist unausstehlich. Dann geht es. 😉

  • Antworten Marina 11. Mai 2019 um 9:11

    Vor einigen Wochen fragte mich morgens auf dem Weg zum Kindergarten der Nachbar, ob bei uns auch die Heizung ausgefallen sei. Ich, total zerzaust und erledigt vom Kinderrichten: Oh Sie, keine Ahnung! Ich schwitze jeden Morgen!

    Schön zu lesen, dass man wieder mal nicht alleine ist ! Danke dafür!

  • Antworten Kristin 11. Mai 2019 um 11:32

    Oh ja,
    Obwohl es hier nur ein Kind gibt, bin ich immer froh, wenn wir es pünktlich in die Kita schaffen. Wetten, kurz vor dem aus-der-Tür-gehen ist nochmal die Windel voll!

  • Antworten Susanne 11. Mai 2019 um 12:30

    Ach was ein schöner, ehrlicher und lustiger Text in dem ich unsere Morgenrutine in fast allen Situationen sehr gut wiederfinden kann. Hier läuft es tatsächlich ganz ähnlich ab.

  • Antworten Silva 11. Mai 2019 um 12:38

    Noch kuschelt mein Septemberbahy morgens noch ausgiebig mit mir, mal sehen wann sich das hier ändern wird .

  • Antworten Franziska 11. Mai 2019 um 12:42

    Danke für den „schönen“ Einblick 🙂 Bei uns geht es ähnlich zu – nur über Kleidung diskutiere ich am Morgen nicht mehr, das wird abends gemeinsam ausgewählt. Schön zu hören, dass es nicht überall nur harmonisch verläuft… Liebe Grüße Franziska

  • Antworten Kathrin 11. Mai 2019 um 23:10

    Und so manches mal wundert man sich, wenn man gegen sechs aufsteht um neun noch nicht fertig ist

  • Antworten Christiane 12. Mai 2019 um 7:21

    Wir haben morgens zwar noch keine „Pflicht Termine“, mit Zwillingen ist es trotzdem immer kunterbunt- vor allem wenn sich ab 5.30 Uhr untereinander irgendwelche Laute ausgetauscht werden

  • Antworten Lisa 12. Mai 2019 um 7:31

    Ich bin keine kaffeetrinkerin, aber schwarzen Tee trinke ich. Kenne ich total – toller Artikel

  • Antworten Iris Maya 12. Mai 2019 um 12:17

    Definitiv ein Vorteil wenn man ohne Kindergarten lebt, den stressigen Morgen haben wir nur wenn Arzttermine etc. anstehen und aktuell bin ich echt froh, dass ich ansonsten drauf verzichten darf. 😀

  • Antworten Laura 12. Mai 2019 um 22:28

    Vielen Dank für diesen ehrlichen Einblick. Bin gespannt,was da ab Herbst auf uns zukommt.

  • Antworten Anisa Nuhic 13. Mai 2019 um 12:20

    Puh, mit Freude habe ich diesen Blogpost gelesen. Ich habe mich in fast allen wiedererkannt. Ich glaube, dass wir es noch etwas toppen. Ich habe 3 Mädels (4J, 2J, und 11 Monate). Bis wir morgens startklar sind für den Tag, wachsen mir einige graue Haare . Aber auch das vergeht irgendwann… Danke für deine ehrlichen Worte ❤

  • Antworten Sabrina 13. Mai 2019 um 12:29

    Diese Art der morgenroutine kommt mir sehr bekannt vor.. ein Hoch auf Kaffee! 🙂

  • Antworten Franziska 13. Mai 2019 um 12:32

    Herrlich, genau so könnte es. Bei uns auch abkaufen nur das ich keinen Kaffee ah ☺️

  • Antworten Eva 13. Mai 2019 um 13:15

    Gerade heute Morgen habe ich mich geärgert, dass unser Start in den Tag bis zur Kita Ablieferung oft so trubelig startet und bin beruhigt zu hören, dass es bei anderen Familien auch hoch her geht. Hoffentlich kommt bald der Sommer, sodass wenigstens das ewige warm einpacken wegfällt…

  • Antworten Olga 13. Mai 2019 um 13:18

    Guter Kaffee = Gute Laune

    Wenn’s nur so einfach wäre

  • Antworten Carina 13. Mai 2019 um 14:06

    Haha, herrlich! Wahnsinn das ihr so viel in so kurzer Zeit schafft. Mich würde die Müsli Zubereitung interessieren, was alles rein kommt… 🙂 ich hoffe ich gewinne (mal) etwas 😀

  • Antworten Isabelle 13. Mai 2019 um 19:31

    Herrlich, das könnte glatt von uns sein… nur dass bei uns aktuell nur ein kleiner Bub zu Hause ist 😀 ich finde es immer wieder bemerkenswert, wie wichtig auf einmal „diiiieeses“ Spielzeug ist, wenn es morgens schnell gehen muss. 😀 Ein hoch auf den Kaffee am Morgen ;-D

  • Antworten Nadin 14. Mai 2019 um 10:30

    Ein schöner Artikel, ich muss schmunzeln, weil doch soviel ähnlich ist. 🙂

    Würde mich über den Gutschein freuen!

  • Antworten Claudia B 14. Mai 2019 um 10:48

    Die erste Tasse Kaffee trinke ich immer schon wenn der kleine Mann hier noch schläft. Ansonsten würde ich gar nicht mehr dazu kommen. Über den Gutschein würden wir uns natürlich auch sehr freuen!
    Liebe Grüße Claudia

  • Antworten Ariane 14. Mai 2019 um 14:43

    Hallo:) so ähnlich sieht das bei uns morgens auch aus. Ich freue mich immer wenn ich wenigstens ein paar Schlucke Kaffee in Ruhe trinken kann. Vg Ariane

  • Antworten Judith 14. Mai 2019 um 23:30

    Herrlich ehrlich wie du eure Morgenroutine beschreibst, die worte könnten glatt von mir und meinen Männern stammen ist doch schön wenn man hört das es woanders genauso ist

  • Antworten Yvi31 15. Mai 2019 um 19:51

    Ha so klingt es lustig. Aber da es bei ins ähnlich abläuft, weiß ich, dass es nicht immer so lustig ist.
    Und ich muss ohne Kaffee wach werden, da er mir einfach nicht schmeckt.
    Alles Liebe

  • Antworten Julia 15. Mai 2019 um 20:41

    Hallöchen,
    Ja doch überall ähnlich – kennen wir auch .
    Tausendkind ist super, da würden sich meine Jungs über so einiges von freuen…
    Danke und Grüssle
    Julia

  • Antworten Nina 2. Juli 2019 um 21:44

    Hey, schön beschrieben!
    Warst du zufällig morgens bei mir? Ich habe auch n Mann der viel weg ist und wenn er tatsächlich da ist… Naja fällt meist auch hier fast noch mehr Chaos an.
    Danke für deine ehrliche Geschichte.
    Vor allem das SOS kann ich gut nachvollziehen… Ich wünsche mir dann meist einen kurztripp auf ne einsame Insel… Nur kurz im Sand sitzen, n Cocktail und dann wieder ins liebevolle Chaos.

    • Antworten ekulele 5. Juli 2019 um 13:11

      😀
      Oh ja…. so eine Insel, für 5 Minuten!!!!

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