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Hirsekuchen – Gesund backen, lecker naschen

7. Februar 2017

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Nach dem zweiten Anlauf ist mir mein Hirsekuchen super gut gelungen und ich freue mich, dass so großes Interesse am Rezept besteht. Es ist einfach immer wieder toll, wenn ihr meine Rezepte testet, mir Fotos vom Ergebnis schickt, vielen Dank! Wenn ich lese, dass eure Racker meine gesunden Muffins mögen oder die Grießnockerl zum Lieblingsgericht wurden, dann macht mein Herz ein Hüpferle.
Bereits vor ein paar Wochen hatte ich mich das erste Mal an einem gesunden Hirsekuchen versucht, dieser ist jedoch auf Grund meiner Zutaten schneller davon gelaufen, als dass man ihn hätte essen können. Sprich, er war viel zu flüssig. Also haben der Bub und ich die Tage das Ganze nochmals optimiert und was soll ich sagen, diesmal mit top Ergebnis. Der Kuchen ist noch immer super saftig, hat jedoch eine kompakte Konsistenz und eignet sich super, um (so halbwegs zumindest) gesund und lecker zu naschen.

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Dass ich ein großer Fan von Hirse bin, sollte euch nicht entgangen sein, oder? Ich liebe den ganz simplen Hirsebrei am Morgen, oder auch ein lecker Gemüse-Hirse Gericht. Hirse ist einfach so unheimlich vielseitig einsetzbar und zudem mega gesund! Ein toller Eisenlieferant und gut für Haut, Haare und Nägel.

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Zutaten für eine Kastenform Hirsekuchen

100 g Hirse
500 ml Pflanzendrink
50 g Butter (oder Margarine)
1 Ei (geht auch ohne)
150 g Vollkorn Dinkelmehl
150 g gemahlene Mandeln (es gehen natürlich auch Haselnüsse)
2 TL Backpulver (Weinstein)
Eine Prise Zimt
200 g Apfelmus (ungesüßt)
Ca. 3 EL Ahornsirup

Zubereitung

Die Hirse in der Pflanzenmilch weich kochen, anschließen vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Den Backofen auf 200 Grad/Umluft vorheizen. Butter und Ei schaumig rühren, nach und nach Mehl, Nüsse und Backpulver hinzugeben. Nun noch eine Prise Zimt und wer mag Ahornsirup. Jetzt werden Apfelmus und Hirse dem Teig hinzugefügt und alle gut vermengt. Eine Kastenform leicht einfetten und anschließen den Teig einfüllen. Das Ganze kommt nun für ca. 40-45 Minuten in den Backofen. Am besten macht ihr nach ca. 40 Minuten den „Stäbchentest“. Bleibt kein Teig mehr am Holzstab (z.B. Zahnstocher) haften, kann der Hirsekuchen aus dem Ofen, ansonsten lasst ihn lieber noch ein paar Minuten drinnen.

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Viel Freude beim backen!

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10 Kommentare

  • Antworten Lea 7. Februar 2017 um 12:37

    Kannst du einen Tipp geben, welche Pflanzenmilch geschmacklich am besten dazu passt? 🙂

    • Antworten ekulele 7. Februar 2017 um 13:03

      Ich mag dazu Dinkelmilch (ungesüßt) besonders gerne 🙂

      • Antworten Lea 7. Februar 2017 um 13:55

        Danke, das werde ich mal ausprobieren! 🙂

  • Antworten Marlene 7. Februar 2017 um 13:02

    Kann ich das Dinkelmehl gegen glutenfreies Mehl ersetzen? LG Marlene

    • Antworten ekulele 7. Februar 2017 um 13:04

      Das weiß ich leider nicht, da ich mit glutenfreiem Mehl fast keine Erfahrung habe. Wenn es sich wie „normales“ Mehl backen lässt, dann sollte dies kein Problem sein. LG

  • Antworten Katharina 9. Februar 2017 um 9:55

    Ist dein instagram account mittlerweile privat? steht da zumindest immer, schade

    • Antworten Susanne 10. Februar 2017 um 21:49

      Hallo,

      wirklich schade, ich habe mir immer gern die Fotos angeschaut. Gut, dass es das Blog noch gibt 🙂
      Viele Grüße

      • Antworten ekulele 10. Februar 2017 um 22:07

        Hallo ihr Zwei 🙂 Ja, derzeit habe ich mein Profil auf privat, das kann sich aber auch wieder ändern… Danke für euer Nachfragen!

  • Antworten Sabrina 10. Februar 2017 um 10:41

    Hallo. Soll die restliche Milch die beim Kochen (vom Hirse) übrig bleibt auch zum Teig?
    Danke und LG, Sabrina

    • Antworten ekulele 10. Februar 2017 um 12:45

      Liebe Sabrina, bei mir bleibt da gar keine Milch übrig. Vielleicht musst du dir Hirse noch etwas länger kochen lassen? LG

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