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Wir brauchen ein neues (Familien-) Bett!

5. Dezember 2015

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Leise, ganz leise tapsen wir die Treppe runter und öffnen die Tür zum Schlafzimmer. Es ist Samstagabend, 23:00 Uhr, der Ehefreund und ich sind kaputt vom vollgepackten Tag, sehnen uns nach dem Bett. Wir freuen uns darauf, gleich zum Kleinen zu kuscheln und drücken die Daumen, dass es eine schlafreiche Nacht wird. Genauer gesagt drücke ich sie, denn der Liebste schläft seit der Geburt von J.Boy wie ein Stein – Selbsterhaltungstrieb, wie ich es bezeichne. Vorsichtige taste ich mich also im Dunkeln ans Bett heran, renne dabei obligatorisch nochmals an die Kante des  Babybetts (frage mich dabei zum x-Mal, warum das dort eigentlich steht, wo J.Boy doch zu 80% in unserem Bett schläft), ziehe die Socken aus und möchte mich hinlegen. Doch oh, was ist denn da?! J.Boys Hand. Mhh… am besten klettere ich einfach über den Knirps drüber, lege mich zwischen die Männer und sichere die „offene“ Seite mit dem Stillkissen ab. Noch ehe ich meine nächtliche Kletteraktion starten kann, höre ich von der anderen Seite des Bettes ein „ohhh, J.Boy liegt heute aber weit links, ich lege mich auf deine Seite“. Ähm, schlechter Scherz. Bevor ich eine Diskussion im Dunkeln starte und meinen Mann frage, wie viel Platz er denn noch möchte, zücke ich das Handy und leuchte mit gedimmtem Licht die „Bett-Situation“ ab. Da liegt er also, unser 72cm-Junge, die Arme ausgebreitet wie Cristo Redentor und beansprucht tatsächlich mehr als 1/3, um genau zu sein die Hälfte, unsere Bettes. Friedlich schlummert er, schnarcht dabei ein bisschen (lieber Gott, lass ihn nicht nach seinem Vater kommen) und hält seinen Coco-Loco im Arm. Würden wir nicht auch zu gerne schlafen, stünden wir wohl noch eine Weile vor dem Bett, unser wundervolles Kind beobachtend. Aber nein, wir müssen Platz schaffen, uns Platz schaffen. Also schieben wir beide ganz vorsichtig und in Zeitlupe die kleinen Ärmchen an den Körper und flüstern dabei ein „psssst“. Zum Glück hat er gerade eine Tiefschlafphase und bekommt von unser Aktion nichts mit… Trotzdem ist es alles andere als bequem in unserem 160-Bett.

Das Kind aus dem Bett verbannen?! Keine gute Idee, wie ich finde. Denn auch wenn ich vor der Geburt immer gesagt habe: „Familien-Bett, nein Danke„, kann ich es mir momentan gar nicht mehr ohne J.Boy neben mir vorstellen. Sein Atmen, sein Schnorcheln, seine kleine Hände die in mein Gesicht patschen – hach, mein Mutterherz. Natürlich schläft er hin und wieder auch in seinem Babybett, welches neben dem großen Bett steht, aber eben nur zu 20%. Irgendwann werden sich die Zahlen mit Sicherheit schieben, hin zu 80% in seinem, 20% in (dann) unserem Bett. Warum wir nun pro Familien-Bett sind und welche Vorteile es mit sich bringt, darauf möchte ich jetzt gar nicht so genau eingehen. Ich finde, das muss einfach jede Familie für sich selbst entscheiden. Wenn man die für sich stimmige „Schlaf-Variante“ gefunden hat, dann passt es und ist genau richtig so.
Der Ehefreund und ich haben aber einstimmig beschlossen, dass 160 für drei Personen definitiv zu wenig sind und wir ein größeres Bett benötigen. Eigentlich wollten wir uns dies erst mit dem Umzug in ein neues Heim gönnen, doch mittlerweile geht es einfach zu sehr auf den Rücken. Oft sind unsere Schlafpositionen auf Grund des Platzmangels extrem verkrampft. Nicht selten kommt es vor, dass mein rechter Arm auf dem Bettgestell liegt oder einfach raushängt. Ein 180er Bett wäre da schon famos. Zwei Meter ein Träumchen, doch dann kämen wir nichts mehr ums Bett herum. Mit einem neuen Bett, müssen dann logischerweise auch neue Matratzen einziehen. Puh. Schon alleine die Suche nach einer schönen Schlafstätte finden wir gar nicht so einfach. Denn wenn wir uns jetzt ein neues Bett gönnen, dann soll es auf alle Fälle qualitativ hochwertig und zeitlos sein. Ein Bett, welches man locker ein, zwei Mal auf- und abbauen kann, ohne dass es labberig oder instabil wird. Genau mit solchen Ansprüchen lohnt sich ein Blick auf dormando.de Dort findet man zahlreiche (Marken) Matratzen, Lattenroste und Betten. Wir liebäugeln beispielsweise mit diesem hübschen Bett, denn neben der Größe 180×200 möchten wir unbedingt eine Rückenlehne. Unser derzeitiges Bett hat nämlich Schnörkel aus Metall, an welche man sich nicht gerne anlehnt. Gerade aber zum stillen und lesen wäre es schön, sich bequem zurücklehnen zu können. Super finde ich übrigens, dass man mit bzw. auf den Artikel von Dormando 100 Tage Probeschlafen kann. Sollte man also von Matratze oder Rost nicht überzeugt sein, kann man die Ware einfach umtauschen. Das ist super viel Wert, denn häufig merkt man erst nach ein paar Nächten, ob der Untergrund wirklich optimal ist und zum Rücken passt.

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Wir werden uns nun noch einige Betten anschauen, vergleichen usw., denn es soll ja schon was „Gutes“ werden, was uns lange gefällt und überzeugt. Bis dahin kuscheln wir uns noch eng zusammen, spielen Körper-Clown und machen es uns hübsch – wie ihr bald auf ekulele sehen werdet. So viel sei schon mal verraten, wir haben ein wenig das Schlafzimmer umdekoriert!

Gute Nacht 🙂

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Dormando

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4 Kommentare

  • Antworten Olivia 5. Dezember 2015 um 11:15

    Liebe Ekulele, schau doch mal auf dieser Website vorbei, mein Papa macht wunderschöne Naturholzmöbel, komplett metallfrei und naturgeölt, die Möbel werden von ihm handgemacht und selbst eingebaut. Wenn sie dir gefalleb, oder du mehr Infos benötigst kannst du dich gerne an mich wenden 😉
    website: http://www.functionwall.com

  • Antworten Jassy Macchiato 5. Dezember 2015 um 11:42

    Hachja das kommt mir bekannt vor. Ich möchte deinen Traum ja nicht zerstören, aber wir haben ein 1,80 x 2,00m Bett und von Platz für die Eltern kann hier nicht die Rede sein 😀 ich habe schon versucht ihren „Bereich“ durch ein Stillkissen einzugrenzen – Pustekuchen 😀 trotzdem wollen wir auch nicht darauf verzichten. Sue braucht die Nähe…und ich auch ♡

    Alles Liebe
    Jassy

  • Antworten Schwarzwaldmaidli 6. Dezember 2015 um 12:23

    Ich musste gerade schmunzeln….
    Der kleine Mann schläft auch meist bei uns im Bett, da er Nachts nicht so gerne in seiner Wiege schläft. So teilen wir uns zu dritt unser Bett und müssen auch bei 1,80×2,00m schauen, dass wir Platz haben. 😉
    Liebe Grüße
    Anette

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