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Veganer Nusskuchen – ohne Margarine, ohne Öl, ohne Soja

1. November 2015

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Mein veganer Nusskuchen ohne Margarine und ohne sonstiges Öl ist einfach nur lecker, so richtig schön nussig und saftig. Er geht super schnell in der Zubereitung und gelingt auch dann, wenn man nicht der beste Bäcker ist. Eigentlich könnte ich mir bei diesem Rezept den Punkt „Zubereitung“ schenken, denn alles was ihr tun müsst ist: die Zutaten in eine Schüssel geben, gut verrühren, in die Backform füllen, in den Ofen schieben… Das Besondere an diesem Nusskuchen ist, dass ich auf Soja verzichtet habe, was ich sonst sehr gerne als Ei-Ersatz nutze. Da ich momentan jedoch versuche etwas weniger Soja-Produkte zu konsumieren, habe ich bei diesem Rezept auf die Kraft des Grießes gesetzt.

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Zutaten 

150 g gemahlene Nüsse (Haselnüsse, Mandel – ganz nach Belieben)
50 g gehackte Nüsse
200 g (Dinkel) Grieß
1 EL Mehl
150 g Rohrohrzucker
1 Päckchen Vanille Zucker
1 Päckchen Backpulver
350ml Hafermilch (oder einen anderen Drink)

Zubereitung

Den Backofen auf 200 Grad (Umluft) vorheizen. Alle Zutaten in eine große Schüssel geben und gut verrühren. Der Teig muss sehr flüssig sein, damit der Grieß im Ofen weich wird, sich entfalten kann. Nun eine Kastenform bei Bedarf einfetten (okay, jetzt kommt dann doch etwas zusätzliches Fett zum Einsatz) und den Teig reinfüllen. Der Nusskuchen benötigt nun ca. 40 Minuten bis zur Vollendung.

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Gutes Gelingen! Guten Appetit!

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19 Kommentare

  • Antworten Janna 1. November 2015 um 8:45

    Der Kuchen sieht ja klasse aus! So richtig schön locker und lecker. 🙂
    Ich backe selbst fast nur noch vegan und bin bis jetzt total begeistert! Mit den richtigen Rezepten (die zum Glück nicht so schwer zu finden sind) kann man einfach alles backen worauf man Lust hat, ohne tierische Produkte zu verwenden. Ich bin so froh, dass sich so langsam auch der deutsche Markt anpasst und das Sortiment immer mehr ausbaut. 🙂

  • Antworten Krisi von Excusemebut... 1. November 2015 um 11:43

    Hmmm der Kuchen sieht köstlich aus. Wusste gar nicht das man mit Dinkelgries auch backen kann, ich esse ihn immer nur als Griesbrei;) Werde ich sicher probieren!
    LIebe Grüsse,
    Krisi

  • Antworten Andrea 1. November 2015 um 14:24

    Der sieht aber lecker aus!

  • Antworten Katrin 1. November 2015 um 17:36

    der Kuchen schaut großartig aus!
    mein Papa ist ein großer Nusskuchen-Fan, da werd ich den Kuchen mal für ihn backen und hinterher erzählen, dass er vegan ist, mein Papa guckt ja immer ein bisschen kritisch, wenn ich was Neues, vegetarisch oder vegan, ausprobiere 😀

    LG Katrin

  • Antworten Lena 2. November 2015 um 8:28

    Das klingt ja super! Vor allem so schön clean in den Zutaten. Das werde ich auf jeden Fall ausprobieren. Mit einer Tasse Chai-Tee dazu, perfekt 🙂

    Liebe Grüße
    Lena | http://www.healthylena.de

  • Antworten Sonja 2. November 2015 um 13:47

    Dinkelgries, das ist echt interessant. Schmeckt man bestimmt raus, oder? Und dein Kuchen sieht auch richtig fluffig aus. Sollte man doch bald am besten mal ausprobieren 🙂

    Liebe Grüße,
    Sonja von http://www.jointhesunnyside.de

    • Antworten ekulele 2. November 2015 um 19:45

      Den Grieß schmeckt man raus ja, aber eher das „körnig“ 🙂

  • Antworten Jana 2. November 2015 um 19:49

    Sieht richtig lecker aus! Ich habe erst so richtig mit dem Backen angefangen, aber da du so von diesem Kuchen schwärmst, werde ich ihn wohl auch mal ausprobieren 🙂
    Liebe Grüße, Jana
    MeinBlog

  • Antworten Saskia 2. November 2015 um 20:07

    Der Kuchen sieht sehr lecker aus.

  • Antworten Justine 8. November 2015 um 18:37

    Ohhhhh! Das klingt herrlich und schaut schön flaumig aus! 🙂

    Ganz liebe Grüße, Justine
    http://www.justinekeptcalmandwentvegan.com

  • Antworten Sandra 9. November 2015 um 12:30

    Der Kuchen ist der Hammer. Er schmeckt am zweiten bzw dritten Tag am besten. Ich fand ihn jedoch bei 200 Grad etwas zu dunkel, deshalb habe ich ihn beim zweiten Versuch bei 180 Grad gebacken.

    Liebe Grüße Sandra

  • Antworten Julia 20. November 2015 um 19:47

    Liebe Frauke,

    vielen lieben Dank für dieses tolle Rezept!!

    Habe es gerade ausprobiert und bin begeistert!

    Lecker, locker und so gar nicht klebrig wie ich das sonst oft ungewollt hatte, wenn ich Sojamilch verwendet habe.
    Durch den Gries bleibt der Kuchen aber auch ohne Soja wunderbar kompakt und fällt nicht auseinander.

    Wird es sicher noch häufig bei uns geben! :-):-)

    Viele Grüße und weiterhin viel Erfolg mit Deinem Blog, der sich sehr angenehm lesen lässt!

    Julia.

    • Antworten ekulele 22. November 2015 um 21:03

      Liebe Julia, herzlichen Dank für das tolle Feedback!!!!

  • Antworten *thea 20. Juni 2016 um 13:58

    Ich habe das Rezept über google gefunden und gestern nachgebacken – vielen Dank dafür! Geht super easy und ich mag die körnige Konsistenz mit dem Grieß! Das nächste Mal werd ich mal eine Version mit veganen Schokostückchen und Glasur probieren 😀 lg *thea

  • Antworten Elke 9. Oktober 2016 um 17:34

    Dieser Nusskuchen ist einfach klasse. Dieses Wochenende dachte ich mir, warum diesen leckeren Teig nicht mal auf andere Art verwenden?
    Gedacht, getan. Ich kreierte super leckere Nuss-Kirsch-Schnitten mit Schokoguss (zartbitter)
    Teig einfach auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gießen. Statt 40 nur ca. 20 Minuten backen.
    Für die Füllung kochte ich Sauerkirschen aus dem Glas mit etwas Maisstärke auf.

    • Antworten ekulele 9. Oktober 2016 um 20:56

      Danke für den tollen Tipp! Klingt mega lecker und wird bestimmt mal getestet 🙂

  • Antworten milchersatz 25. Dezember 2016 um 14:46

    Danke für Ihren nützlichen Artikel.

    Ich bin bereits seit Längerem ein ruhiger Mitleser. Und heute
    musste mich mal zu Wort melden und „Danke“ sagen.

    Machen Sie genauso weiter, freue mich schon auf den nächsten Beitrag

  • Antworten Sophia W. 29. April 2017 um 2:08

    Das Rezept probiere ich wahrscheinlich morgen aus 🙂 Kann man bei dem Rezept normalen Hartweizengrieß verwenden? 😮
    Und lässt sich ein Pflanzendrink auch mit Wasser ersetzen? Und kann man auch Äpfel noch in den Teig hinzufügen?
    Wäre super interessant zu wissen 😉

    • Antworten ekulele 30. April 2017 um 22:28

      Ich hoffe, ich bin mit meiner Antwort nicht zu spät… Habe den Kuchen bisher immer nur mit Dinkelgrieß gebacken, kann deswegen leider keine Aussage zu Hartweizengrieß treffen.
      Ich würde jedoch nicht ausschließlich Wasser anstatt „Milch“ verwenden, stelle mir vor, dass es dann etwas zu „lasch“ schmeckt. Einen Teil kannst du jedoch bestimmt ersetzen.
      Äpfel passen bestimmt super – würde sie raspeln oder in feine Scheiben schneiden.
      Gutes Gelingen und lass mich gerne wissen, wie der Kuchen geworden ist 🙂

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