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Quinoa-Kokos Kekse ohne Zucker

22. März 2020

vegane Kekse ohne Zucker

Ich brauche Kekse, Kekse ohne Zucker. Nachdem ich in den letzten Wochen viel zu viel Zucker konsumiert habe, muss ich nun dringend etwas ändern. Weniger Zucker für die Mutter!

Denn nicht nur, dass man es meiner Haut ansieht, auch mein Energielevel ist gesunken. Zucker bringt zwar kurzzeitig einen Aufschwung, aber auf lange Sicht bringen gesunde Snacks wesentlich mehr –  mehr Energie. 

Vegane, glutenfreie Kekse ohne Zucker

Für mein neues Rezept wollte ich unbedingt ausschließlich gesunde Lebensmittel verwenden. Mein Ziel: Vegane Kekse, ohne Gluten. Denn auch wenn ich keine Glutenunverträglichkeit habe, merke ich immer wieder, dass mir zu viele Produkte mit Gluten nicht gut tun (Wassereinlagerunge usw..)

Da ich Kokos liebe und mich gerne an einem Keks Rezept mit gekochtem Quinoa versuchen wollte, habe ich es gewagt – mit sehr leckerem Ergebnis:

Quinoa-Kokos Kekse

Einfaches Rezept für Superfood Kekse

Zutaten für Quinoa-Kokos Kekse ohne Zucker
  • Eine sehr reife Banane
  • 50 g Quinoa
  • 10 g Kokosöl (geschmolzen)
  • 50 g Kokosraspeln
  • 1 EL Haferflocken
  • 1 EL Lein- und/oder Hanfsamen
Vegane Kekse mit Kokos und Banane
Die besten und gesündesten Kekse der Welt
Zubereitung

Den Quinoa nach Packungsbeilage kochen und anschließend abkühlen lassen.

Backofen auf 180 Grad/Umluft vorheizen. Jetzt könnt ihr das Kokosöl, sofern es hart ist, einfach in einem kleinen Schälchen für ein paar Minuten in den Ofen stellen, bis es flüssig geworden ist.

Die Banane mit einer Gabel zerdrücken und mit den restlichen Zutaten gut vermengen. 

Kleine Kugeln formen und diese auf ein, mit Backpapier ausgelegtes, Backblech setzen. Mit einem Löffel platt drücken, sodass kleine Taler entstehen.

Für 15-20 Minuten bei 180 Grad/Umluft backen. Die Kekse sind fertig, wenn sie leicht braun werden.

Backen mit Quinoa
Gesunde Kekse für Kinder ab 2 Jahre

Die Kekse eignen sich auch ideal für Kinder ab ca. zwei Jahren. Meinen Jungs haben sie sehr gut geschmeckt.
Babys und Kinder unter zwei Jahre sollten sog. Superfoods wie Quinoa, Chia, Amaranth und Co. auf Grund der enthaltenen Bitterstoffe nicht essen!

Über Feedback freue ich mich sehr!

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3 Kommentare

  • Antworten van gezilecek yerler 22. März 2020 um 9:56

    Ich betrete Ihre website regelmäßig fast jeden Tag. Sie haben einige tolle Artikel. Ich Liebe Ihre Vorschläge. Danke.

  • Antworten Sophie 23. März 2020 um 19:36

    Das Kind mag nicht so gern Kokos ‍♀️ Was könnte ich denn stattdessen nehmen, ohne, dass die Kekse nicht gelingen?

    • Antworten ekulele 24. März 2020 um 20:47

      Liebe Sophie, ich könnte mir vorstellen, dass es mit gemahlenen Mandeln auch gelingt. Geb gerne Bescheid, wenn Du es versucht hast 🙂

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