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Fahrzeuge von PUKY® im Test – Rutschfahrzeug, Roller und Laufrad

26. September 2018

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Fahrzeuge von PUKY® sind hier aktuell heiß begehrt. Kein Wunder, seit dem Umzug sind wir glückliche Besitzer einer großen bzw. langen Garageneinfahrt. Wir nennen den Bereich meist „Hof„, klingt idyllischer. Die gepflasterte Einfahrt ist mit Sicherheit 15 Meter lang, an die 2 Meter breit und quasi geschlossen bzw. umschlossen. Ein idealer Ort für die Jungs, um all ihre Fahrzeuge in Betrieb zu nehmen. Und das sind einige. Ja, in der Garage steht ein ordentlicher Fuhrpark. Laufrad, Roller, Wutsch, Traktor mit Anhänger, zwei Bobby Cars, ein Anhänger für das Bobby Car und natürlich noch die Drahtesel vom Ehefreund und mir. Plus Fahrradanhänger und nicht zu vergessen der Jogging-Kinderwagen. Joa – passt alles rein, bis auf die Familienkutsche ;).

Der Fuhrpark der Jungs

Die ganzen Fahrzeuge haben sich in den letzten drei Jahren angesammelt bzw. waren Wünsche der Jungs. J.Boy, unser dreijähriger Sohn, hat sich nämlich zum dritten Geburtstag nichts mehr gewünscht, als einen Roller. Einen „blauen Roller, so wie der S. (unser ehemaliger Nachbarsjunge) wünsche ich mir„. Die Bobby Cars gab es zur Geburt von Arbeitskollegen bzw. zum Geburtstag vom Patenonkel, das Laufrad zum zweiten Geburtstag und den Traktor tatsächlich von uns Eltern. Schuld dran: der Ehefreund, denn „der Bub braucht nen ordentlichen Trecker„. Und zack, hat man eine Garage voll Zwei- und Vierrädern.

Da unser Kleiner dem Großen sehr nacheifert und großes Interesse an Laufrad und Roller seines Bruder gezeigt hat, gab es für ihn zum ersten Geburtstag ein WUTSCH®. Genau, ein WUTSCH® und kein PUKYlino®. Was der Unterschied ist? Darauf gehe ich gleich etwas näher ein.

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Warum wir uns für Fahrzeuge von PUKY® entschieden haben:

Die Frage, warum wir uns für Fahrzeuge von Puky entschieden haben, ist recht schnell zu beantworten: gute Qualität und top Funktionalität. Aber nicht nur die Qualität hat uns – so wie zig andere Familien auch – überzeugt, sondern auch die Tatsache, dass besonders Laufrad und Wutsch sehr leicht sind. Das war mir unheimlich wichtig, denn schon bevor die Fahrzeuge bei uns eingezogen sind wusste ich, dass der Moment kommen wird, in dem ich das Gefährt nach Hause tragen muss…

Laufrad LR M Plus von PUKY®

Natürlich gefallen mir auch Laufräder aus Holz unheimlich gut, aber die Meisten sind um einiges schwerer und vor allem unhandlicher als die von Puky. Das Laufrad von PUKY® (3,7 kg) kann ich beispielsweise easy peasy über den Kinderwagen legen oder auch mal problemlos tragen. Zudem war es von der Größe von Anfang an ideal. Kam unser Großer als Großer auf die Welt, so ist er seit ca. seinem ersten Geburtstag eher bei den „Kleinen“ seiner Altersklasse. Kein Problem beim LR M Plus, hier fanden seine Füße bereits mit zwei Jahren den Boden.

Geeignet ist das Laufrad LR M Plus ab 2+ Jahren bzw. 85 cm. Wächst das Kind, lassen sich Sattel und Lenker einfach in der Höhe verstellen.

Roller R 03L von PUKY®

Zum dritten Geburtstag gab es für J.Boy den heiß und innig geliebten Roller. Zwar nicht in der Farbe Blau, aber das machte seiner Freude keinen Abbruch. Stolz war und ist er auf seinen neuen Roller, aber sowas von. Auch wenn es einige Wochen gedauert hat, bis es mit dem „rollern“ geklappt hat. Anfangs tat er sich etwas schwer und verlor schnell die Geduld. Mittlerweile fährt er für mein Mamaherz schon fast einen Ticken zu flott. Manchmal ist es am besten, wenn ich nicht so genau hinschaue ;). Pflicht ist natürlich stets sein Helm! Ohne lasse ich den Racker keinen Meter fahren. Zum Glück ist er da aber sehr gewissenhaft.

Entschieden haben wir uns für den Roller R 03L von PUKY®, da dieser ab 3 Jahren geeignet ist und wir Lufträder eine klasse Sache finden. Zudem ist der Roller mit

  • kugelgelagerten Rädern und Lenkung
  • Ständer
  • Glocke
  • Kick-Fußbremse
  • rutschhemmendem Trittbrett

ausgestattet. Ein sehr stabiles, wertiges Fahrzeug, auf welchem sogar ich schon einige Runden durch den Hof gedreht habe. Sehr zur Freude von J.Boy, welcher mir extra noch eine Straße mit Kreide aufgezeichnet hat, damit sich die Mama auch ja nicht verfährt.

Unterschied von PUKYlino® und WUTSCH®

Nachdem der Große in den letzten Jahren also mit diversen Fahrzeugen ausgestattet wurde, sollte natürlich der kleine Bruder nicht zu kurz kommen. Vor allem auf Grund der Tatsache, dass er die Fahrzeuge seines Bruders unheimlich interessant findet. Zum ersten Geburtstag sollte es auch für ihn ein fahrbares Unterteil geben. Aber welches?

Mein erster Gedanke war das allseits bekannte PUKYlino®. Ich kenne fast kein Kind, außer unserem Großen, welches als Kleinkind keine Runden auf einem PUKYlino® gedreht hat. Das PUKYlino® ist für Kinder ab ca. einem Jahr geeignet und quasi der Einstieg in die Mobilität. Das PUKYlino® wiegt lediglich 2,7 kg und schult bei den Kleinen die ersten Lenk- und Beinbewegungen. Ganz wichtig, und mir bis vor kurzen unbekannt: das PUKYlino® ist nicht für draußen geeignet, sondern darf nur Indoor, auf hindernisfreien und ebenen Untergründen genutzt werden!

Das WUTSCH® hingegen ist speziell für draußen konzipiert (eine Pendelachse sorgt für eine andere Geometrie) kann jedoch auch im Innenbereich gefahren werden. Da ist jedoch nicht der einzige Unterschied von Wutsch und PUKYlino®. Obwohl beide Rutschfahrzeuge einen optimalen Einstieg in die kindliche Mobilität bieten, sind für die Benutzung unterschiedliche Entwicklungsstufen erforderlich:

  • PUKYlino® –>
    Das Kind muss mit Hilfe stehen und laufen können
    Das PUKYlino® wird für Kinder ab einem Jahr, beziehungsweise ab 75 cm Körpergröße empfohlen
    Die Sitzhöhe des PUKYlinos beträgt ca. 22 cm.
  • WUTSCH® –>
    Das Kind muss ohne Hilfe stehen und laufen können
    Das WUTSCH® wird für Kinder ab ca. 1 1/2 Jahren und einer Körpergröße von ca. 80 cm empfohlen
    Die Sitzhöhe beträgt ca. 24,5 cm.
Warum wir uns für ein WUTSCH® entschieden haben

Warum wir uns für ein WUTSCH® entschieden haben, obwohl es ein Geschenk zum ersten Geburtstag war? Der Hauptgrund war ganz klar, dass die Fahrzeuge bei uns Outdoor genutzt werden. Wir haben im Freien genug Platz und ich möchte ungern, dass die Buben durch das Haus flitzen. Ich kenne sie nämlich, meine Rabauken. Da wird bewusst gegen den Schrank gefahren weil: „Mama, hier war ein Unfall, jetzt muss die Polizei kommen“, oder beim Wettrennen wird mal lässig der Türrahmen mitgenommen. Jetzt aber keine Sorge, hier darf im Haus gelebt werden. Man darf sehen, dass hier Kinder wohnen, aber ich radel ja auch nicht mit meinem Fahrrad von der Küche ins Wohnzimmer – wobei, lustig wäre es mit Sicherheit ;).

Aber zurück zur Entscheidung zwischen PUKYlino® und WUTSCH®. Nicht nur der Fakt, dass das WUTSCH® für draußen geeignet ist war ausschlaggebend, sondern auch, dass unser Sohn ein recht flotter ist. Seit einigen Wochen kann er laufen, seit Monaten frei stehen. Hier war und ist das WUTSCH® schlichtweg schon angebracht. Und bei all den motorischen, sportlichen und abenteuerlustigen Ambitionen unseres Sohnes ist das WUTSCH®, als Vorstufe zum Laufrad,  natürlich perfekt.

Fazit – Fahrzeuge von PUKY®

Wir sind sehr zufrieden mit PUKY®. Die unterschiedlichen Fahrzeuge sind kindgerecht farbenfroh, halten einiges aus, sind stabil, aber dennoch handlich und ideal auf das jeweilige Alter bzw. die Größe der Kinder abgestimmt.

Haben wir Besuch von Freunden mit Kids, ist unser Fuhrpark stets ein Highlight. Ja, es scheint schon ein wenig verrückt, eine halbe Garage voll Laufrad, Roller und Co. zu haben, aber ganz ehrlich: meine Buben wollen nichts missen. Und ich, ich bin froh, wenn wir ganz viel draußen an der Luft sind. Wenn die Racker sich bewegen, ihre manchmal überschüssige Energie loswerden, Spaß haben und ihre Motorik schulen. Da werden zwei Runden mit dem Bobby Car gedreht, anschließend ist der Roller dran, während das Rutschfahrzeug in die Waschanlage muss…

Welche Fahrzeuge haben eure Kids? Sind sie auch so verrückt nach ihren fahrbaren Untersätzen?

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit PUKY®

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4 Kommentare

  • Antworten Tohaido 26. September 2018 um 14:13

    Sehr schöner Bericht, auch wenn uns Puky bisher nicht so überzeugt hat, ausser beim Wutsch und da auch nur die ältere Version mit den kleineren Rädern. Das Wutsch wurde aber nur ca. Ein halbes Jahr befahren, dann stieg er um aufs Laufrad mit etwa 19 Monaten. Zuerst auch das kleine von Puky, welches ich Ber zu schwer und unahndlich fand. Ausserdem missfielen mir die Kunststoffelgen sowie, dass es nur kurz genutzt werden kann, da es so klein ist. Haben uns daher zu Weihnachten für ein anderes, leichteres Modell mit längerer Nutzungsdauer entschieden. Dieses liebt er und lässt sich auch problemlos mal eine Zeitlang tragen. Auch wenn ich die Puky Fahrzeuge optisch schick finde, sind sie für meinen Sohn nicht alle geeignet, lediglich ein Puly Dreirad wohnt hier. Da er sehr leicht ist, wird hier auch kein Puky Fahrrad einziehen, da diese fast soviel wiegen, wie er selbst. Da werden wir wohl wieder auf den Hersteller seines Laufrades zurück greifen.
    Ansonsten ja, er hat viele Fahrzeuge, neben dem Laufrad und dem Dreirad, einen Roller und 3 BobbyCars.

    • Antworten PUKYofficial 26. September 2018 um 19:45

      Hallo Tohaido,

      vielen Dank für Deine Einschätzung. Natürlich wissen wir, dass Kinder sehr unterschiedlich sind und daher Fahrzeuge bei Ihnen unterschiedlich gut ankommen. Wir möchten nur Verwirrung ausschließen. Es gab das WUTSCH® nie mit kleineren Laufrädern. 🙂
      Zum Thema Nutzungsdauer: Es wäre natürlich ein Einfaches, durch längere Sattelstützen oder längere Lenkerstangen die Nutzungsdauer zu erhöhen. Das geht aber immer zu Lasten einer deutlich schlechteren Ergonomie. Für uns ist eine kindgerechte Ergonomie bzw. Geometrie sehr wichtig. Auch wenn es bedeutet in etwas kürzeren Abständen Fahrzeuge kaufen zu müssen. Dies können ja auch gerne gebrauchte sein, dann ist es finanziell auch gut zu machen. Wir produzieren ja langlebige Fahrzeuge, sie auch mehrere Kinder gut aushalten.
      Bei den Fahrzeuggewichten immer im Auge behalten, dass unsere Fahrräder voll ausgestattet sind. Wenn man dies auf andere Produkte aufrechnet, ist der Gewichtsunterschied minimal oder gar nicht mehr vorhanden! Dennoch werden wir immer am Thema Gewicht dran bleiben und unsere Produkte diesbezüglich immer weiter entwickeln.

      Wir wünschen noch ganz viel Spaß mit vielen verschiedenen Fahrzeugen!

  • Antworten Susanne 26. September 2018 um 14:40

    Unsere Garage ist mit einem ähnlichen Fuhrpark bestückt. Für den kleinen Bruder gab’s hier auch zum ersten Geburtstag ein Puky Wutsch. Eben auch, weil wir die „Fahrgeschäfte“ bevorzugt draußen nutzen. Mit seinen 16 Monaten kommt er mittlerweile damit ganz gut vorwärts. Links liegen lässt er das Bobby Car, mit dem die große Schwester in dem Alter schon herumgesaust ist. Bei ihr gab’s zum 2. Geburtstag das Puky LRM, das jetzt mit etwas über 4 endgültig zu klein und direkt durch ein 16″ Puky Fahrrad ersetzt wurde. (Wobei….. so richtig fahren gelernt hat sie auf einem 12,5″ Hudora Radl). Dann gibt’s noch nen Uralt-Roller von Puky mit 3 Rädern vom Flohmarkt (der war bisher noch gar nicht beliebt), nen no-name Scooter (etwas beliebter), ein Dreirad, ein paar Rollschuhe,den Radl-Anhänger, unsere Räder…. aber immerhin kein Auto!

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