Vegan

Alles ist möglich: Pizza ohne Käse, Kuchen ohne Ei

6. März 2013

Nun ist schon wieder über eine Woche meines Projekts „Vegan for one month“ vergangen. Nachdem ich ja das Wochenende in Palermo leider nicht durchgehalten habe (immerhin waren bis dahin schon fast zwei Wochen geschafft), hieß es vor 9 Tagen: Neustart. Voller Motivation und ohne Wehmut ging es wieder von vorne los. Seitdem beschäftige ich mich täglich mit den Vor- und Nachteilen dieser Ernährungsform, verfolge Blogs und youtube Videos, entdecke neue Lebensmittel ohne tierische Produkte und teste diverse Rezepte bzw. veranstalte „kreatives Kochen“. Was das heißt? Ich schaue in meine Schränke und lasse mich inspirieren – was könnte ich wie kombinieren, mischen, mixen oder auch variieren. Bisher hat mir alles gut geschmeckt und auch mit Soja Latte Macchiato bin ich mittlerweile ganz dicke. Erstaunte Blicke heimse ich mir trotzdem noch fast täglich auf der Arbeit ein, wenn ich sage „für mich bitte den Kaffee ohne alles“. Ja – noch vor einigen Wochen gab es immer einen großzügigen Schuss Milch dazu, aber jetzt „bin ich groß und trinke ihn schwarz“ ;). Denn immer kann ich den Muntermacher dann doch nicht mit einer Milchalternative trinken, schmeckt mir nur ab und an. Mit den 1-2 Kilo Gewichtverlust wie bei den letzten „veganen Phasen“ klappt es bisher leider noch nicht. Hierfür gibt es bereits eine logische Erklärung: Da ich schon ein kleiner Profi bin (Stunden vor diversen Supermarktregalen verbracht habe, Zutatenlisten checkend) weiß ich nun, was es alles an veganen Lebensmitteln gibt, nämlich mehr als man denkt. Bei meinem ersten Monat als Veganer vor ca. einem Jahr dachte ich noch bei vielen Produkten, dass sie Tierisches enthalten und war zudem nicht so fuchsig, wenn es um Alternativen (Sojamehl plus Wasser anstatt Ei –> zack kann man Kuchen backen) ging. Na ja, trotz stagnierendem Gewicht fühle ich mich mit dieser Ernährungsform besser in meinem Körper, und das ist doch die Hauptsache!

Mango, Orange und Blaubeeren – Ein lecker Snack oder auch Dessert
Weltbeste, vegane Pizza – Danke Mama!
Cocos drink – i love it
Linzertorte – Nichts geht über Kuchen mit Nüssen und Knusperrand
Hirse mit Gemüse und viel Curry-Gewürz
Die erste Melone im Jahr 2013 – Liebe!!!

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16 Kommentare

  • Antworten timebomb. 6. März 2013 um 17:25

    boah den kokosdrink hatt ich auch mal – fand ich schrecklich^^ eigentlich mag ich kokos sehr, aber der kam mir irgendwie so vor als ob ich malibu pur trinke.. weiß auch nicht wieso aber der hat mich einfach nur an alkohol erinnert hahaha ;D

  • Antworten Kim (CyberBird) 6. März 2013 um 17:55

    Guten Abend 🙂

    Schmecken die Melonen denn schon zu dieser Jahreszeit?

    Ich habe dich auf meinem Blog übrigens für den Best Blog Award nominiert 🙂

  • Antworten M♥ 6. März 2013 um 19:36

    wow, was ein toller blog 🙂
    ich glaube vegan kann auch ziemlich lecker sein!
    liebe grüße 🙂

  • Antworten Mademoiselle Sofie 6. März 2013 um 19:19

    Ich bewundere die Menschen, die ohne weiteres vegan essen können. Ich selber könnte das nicht. Bin absolut kein Fleischesser, aber auf meine Milch und meinen Joghurt möchte ich nicht verzichten.

    Und die Melone sieh ja richtig lecker aus. Bei uns sind die alle noch blass-rosa in den Läden!

    Liebe Grüße
    Lena

  • Antworten Norba 6. März 2013 um 21:26

    Bin wirklich stolz auf dich!! Und dein Blog hat mich ein bisschen beflügelt, in die vegane Welt einzutauchen. Möchte ja jetzt nicht sagen, dass ich einer bin, aber da ich fast alles tierische (außer Fleisch) sowieso NICHT essen DARF, ist veganes Essen eine echte, leckere Alternative für mich. Statt einem Ei kann man auch 1 EL Essig nehmen. Der Essig Geschmack verfliegt und das gebackene Ding geht schön auf 🙂 Perfekt oder? ;))
    lg Manu

  • Antworten Grace A. 6. März 2013 um 21:08

    Hallo Ekule,

    danke für Dein nettes Kommentar auf meinem Blog http://zeit-fuer-dich.blogspot.de/

    Ich habe eben schon mal ganz gespannt deinen Bericht über dein Projekt „Vegan for one month“ gelesen und den Hut vor dir gezogen. Ich bin gespannt, wie es weiter geht.

    LG

    Grace

  • Antworten Sarah ♡ 6. März 2013 um 22:12

    Mhh der Coco Drink würde mich auch reizen 🙂

  • Antworten eva & ich 6. März 2013 um 23:24

    Echt Wahnsinn was es da alles gibt. Ich finds klasse, dass du alles so straight durchziehst. Wirklich toll!!!

  • Antworten Ina 7. März 2013 um 19:41

    hm der coco drink hört sich lecker an 😀

  • Antworten J e n ♥ 7. März 2013 um 18:58

    nix geht über obst bei lauschigem frühlingswetter (:
    gerne doch, schau dir den shop ruhig an! der ist wirklich super von der auswahl her!

  • Antworten Vita Kranz 9. März 2013 um 11:29

    Ahh danke dir 🙂
    Ja es ist wirklich besser ohne Captcha 😛 Da macht das Kommentieren wenigstens noch Spaß 😀
    Aber viele Bloggerneulinge wissen gar nicht, dass es existiert und dass man es abschalten kann, ist mir aufgefallen!

  • Antworten Katta 9. März 2013 um 14:55

    Seiten, die einem im Herzen berühren. Zum nachdenken anregen oder einen einfach nur ein Lächeln ins Gesichtt zaubern sind wunderschön. Da sie es einfach schaffen, einen für einen kurzen Moment vom alltäglichen Geschehen zu entführen. Und du gehörst dazu – ich danke dir! <3

    Allerliebste Grüße,
    HOLYKATTA

  • Antworten Feli 10. März 2013 um 21:21

    Oh wie lecker, am liebsten würde ich jetzt aus dem Bett aufstehen und diese Pizza selbst nachbacken, oder Hirse mit Gemüse braten – und den Coco Drink kenne ich gar nicht! Das sieht sooo gut aus 🙂 Da lebt man doch gern vegan!

    Liebe Grüße an dich <3

  • Antworten Morro 29. März 2013 um 9:46

    Du kannst bei allen Teigen (Kuchen, Waffeln, Pfannkuchen) bis zu drei Eiern (ich habs auch schon bei mehr getan) im Rezept die Eier einfach weg lassen. Die Flüssigkeit muss man ersetzen mit 3-5 EL Wasser oder Ersatzmilch. Man braucht kein Sojamehl oder Eierersatz. Klappt immer super!

  • Antworten Dr. Katze 15. Juni 2015 um 10:49

    Im Kuchen kannst du Eier auch durch eine geraspelte Karotte bzw. einen geriebenen Apfel oder 25 g Soja-Joghurt ersetzen. Spare dir das Sojamehl – es geht auch mit natürlichem Ersatz.

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