Kochen und Backen für Kinder, Kuchen & Kekse, Rezepte, Vegan

Gesunder Bananen-Zucchini Kuchen, ohne Zucker

25. Oktober 2016

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Nun hat es doch etwas länger gedauert, bis ich das Rezept für den super gesunden Bananen-Zucchini Kuchen abgetippt bzw. online gestellt habe. Das Problem war, dass ich mein Zettelchen mit den Zutaten verlegt hatte. Nicht das erste Mal, dass ich die halbe Küchen auf den Kopf stelle und der Fresszettel dann ganz lieb und brav im Altpapier liegt. Ich war´s sicher nicht. Oder doch? Nun ist die Zutaten- und Mengenliste zum Glück wieder aufgetaucht und ich kann endlich dem Wunsch einiger Instagram-Follower nachkommen und verraten, wie der Kuchen zubereitet wird:

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Zutaten für eine Kastenform Bananen-Zucchini Kuchen

250 g geraspelte Zucchini
3 reife Bananen
100 g Dinkel(Vollkorn)Mehl
200g gemahlene Mandeln
80 g Dinkelgrieß
135 ml Haferdrink oder eine andere (Pflanzen)Milch
Nach Belieben: etwas Vanille, Zimt, Kokosblüzucker, Mandelstifte
Etwas Kokosöl für die Form

Zubereitung

Den Backofen auf 180 Grad/Umluft vorheizen. Die Banane in eine Schüssel geben und mit einer Gabel gut vermatschen. Geraspelte Zucchini untermischen. Nun kommen Mehl, Mandeln, Grieße und Hafermilch hinzu. Alles nochmals ordentlich mischen. Der Teig ist recht flüssig, was so sein soll, da der Grieß beim Backen die Pflanzenmilch „aufsaugt“. Das gleiche Prinzip gibt es übrigens auch bei meinem heiß und innig geliebten Nusskuchen (vegan, ohne Margarine, ohne Öl, ohne Soja). Wer mag kann den Teig noch mit etwas Vanille, Zimt oder auch einem Süßungsmittel pimpen. Eine Kuchenform fetten, den Teig einfüllen, eventuell mit ein paar Mandelsplitter betreuen und für ca. 45 Minuten backen.

Achtung: der Bananen-Zucchini Kuchen ist nicht luftig leicht, sondern eher kompakt. Kinder können ihn gut anpacken, ohne das er direkt verbröselt. Außerdem ist der Kuchen sehr saftig.

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Ihr habt den Kuchen gebacken?! Ich freue mich sehr über ein Feedback!

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12 Kommentare

  • Antworten Saskia 25. Oktober 2016 um 18:54

    Der Kuchen sieht sehr gut aus.

  • Antworten Krisi von Excusemebut... 26. Oktober 2016 um 18:13

    Mhh der Kuchen sieht köstlich aus und ich liebe es das die Zutatenliste so übersichtlich ist!
    Liebe Grüsse,
    Krisi

  • Antworten Milu 29. November 2016 um 16:51

    Eigentlich war ich auf der Suche nach deinem besten Rezept;) für das Adventsgewinnspiel, als ich hier über das Rezept gestolpert bin. Super lecker- meine kleine liebt den gesunden Kuchen. Allerdings ist mir gerade eben dein Foto davon aufgefallen, nachdem ich neulich eine fürchterliche Reportage über die Aspirationsgefahr von Nüssen gesehen habe. Ich will weder hier weder Übermama noch Besserwisser spielen (finde nämlich gerade toll, dass du und einige andere Bloggermamas nicht „mit erhobenem Zeigefinger“ und gegen dieses überkritische gegenseitige Beäugen unter Mamas schreiben;). Ich wusste selbst nicht, dass bei Kindern unter 3 trotz schon vorhandener Zähne so eine Gefahr von Nussstücken ausgeht. Unser geliebtes Nussmus gibt es weiterhin bei uns, ebenso gemahlene Nüsse. Aber um ganze und gestückelte Nüsse werde ich bis 3 doch einen Bogen machen.

    Vlt machst du dich ja selbst nochmal schlau. Ich hoffe, du verstehst mein Kommentar nicht falsch

    • Antworten ekulele 29. November 2016 um 19:26

      Lieben Dank für deinen informativen Kommentar! Ich werde mich auf alle Fälle nochmals im www schlau machen. In der Regel bekommt J.Boy jedoch auch lediglich Nussmus oder gemahlene Nüsse. Liebe Grüße

  • Antworten Tanja 23. März 2017 um 9:40

    Liebe Frauke,

    ich bin gerade zufällig auf deinen Blog gestoßen und finde ihn sehr schön 🙂
    Ich liebe ja Backwaren mit Banane, die Mischung Banane-Zuchhini habe ich aber noch nie gehört! Das Rezept klingt aber in jedem Fall sehr gut, das werde ich wohl selbst einmal ausprobieren. Danke dafür!

    Liebe Grüße,
    Tanja

  • Antworten Teresa 12. April 2017 um 20:59

    Liebe Frauke,

    gerade habe ich den Kuchen in den Backofen geschoben und frage mich, wie lange er sich wohl hält. Kannst du das aus Erfahrung sagen?
    Und meinst du, man kann die Hälfte einfrieren?

    Vielen Dank, sowohl für das Rezept als auch für die Antwort!

    Teresa

    • Antworten ekulele 12. April 2017 um 21:09

      Liebe Teresa, einfrieren geht bestimmt – geht ja eigentlich immer 🙂 Haltbar ist der Kuchen nicht ganz so lange wie normaler „Trockenkuchen“. Durch die Zucchini ist er doch recht „feucht“. Bei uns war der Kuchen nach drei Tagen immer weg 😉 Ich hoffe, er schmeckt euch, liebe Grüße

  • Antworten Sabrina 5. Mai 2017 um 16:01

    Hallo Frauke!
    Heute hab ich es endlich geschafft, Deinen Kuchen zu backen. Er ist gerade im Backofen und ich bin sooo gespannt, wie er wird. Entgegen Deiner Beschreibung fand ich den Teig allerdings nicht flüssig sondern cremig… Hoffentlich ist das nicht schlimm 😀
    Ich bin gespannt und werde berichten, wenn er fertig ist 🙂
    Ganz liebe Grüße an Dich und Deine Familie
    Sabrina

    • Antworten ekulele 5. Mai 2017 um 22:21

      Und??? Wie ist der Kuchen geworden und ganz wichtig: schmeckt er euch?! 🙂
      Freue mich sehr über Feedback, liebste Grüße, Frauke

  • Antworten Anna 19. September 2018 um 14:46

    Haben den Kuchen bereits gebacken und V. & Ich fanden Ihr so toll. Super Rezept und da wir unseren Sohn immer noch nahezu zuckerfreie ernähren (war für das 1. Jahr geplant, jetzt sind wir fast 2.) absolut begeisterter von diesem tollen Rezept. Ein super Snack für den Nachmittag. Einfrieren ist übrigens gar kein Problem, einfach in Stücke schneiden und ab in den Tiefkühler. Ich koche bzw. backe nahezu alles vor und friere es ein um immer eine gesunde schnelle Mahlzeit zur Hand zu haben. Bei dem Kuchen ist wie bereits gesagt auch gar kein Problem, im Kühlschrank für den nächsten Tag oder einfach im der Mikrowelle innerhalb von ein paar Sekunden, schon steht der leckere Kuchen bereit zum Verzehr.

    • Antworten ekulele 21. September 2018 um 22:34

      Liebe Anna, vielen lieben Dank für dein Feedback und vor allem auch die Tipps. Einfrieren ist wirklich immer eine gute Sache – komme hier aktuell nämlich nur selten zum Backen. Werde also das nächste Mal direkt ein paar Stücke wegpacken 🙂

  • Antworten Jacqueline 12. Juni 2019 um 22:52

    Hi, kann man den Grieß auch durch Haferkleie ersetzen? Hab ich zufällig noch zu Hause und will immer erst alles aufbrauchen bevor ich etliche Zutaten zu Hause habe.:) Lg Jaqueline

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