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Veganes Früchtebrot – saftig, lecker und gesund

9. Dezember 2016

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Ich liebe Früchtebrot und kann es in der Adventszeit gar nicht abwarten, bis meine Mama ruft „Frauke, ich habe Früchtebrot gebacken„. Besonders vernarrt bin ich in Mamas vegane Variante, da diese so schön saftig ist und ganz ohne Margarine oder Co. auskommt. Ehrlich, ich könnt pro Tag ein (kleines) Früchtebrot vernaschen und auch J.Boy ist sehr angetan. Bei ihm achte ich natürlich darauf, dass er eine Scheibe ohne große Nussstücke bekommt. 

Zutaten für veganes Früchtebrot

500 g Trockenfrüchte (Aprikosen, Pflaumen, Cranberries, Feigen…)
150 g Apfelbrei (zuckerfrei)
Eine Orange (Saft und abgeriebene Schale)
100 g Mandeln (gemahlen)
100 g Dinkelmehl
150 g Nüsse grob gehackt (Walnüsse, Mandeln, Haselnüsse)
½ TL Lebkuchengewürz

Zubereitung

Trockenfrüchte klein schneiden und mind. 30 Minuten in Apfelbrei und Orangensaft einweichen. Backofen auf 180 Grad/Umluft vorheizen. Mandeln, Mehl, Nüsse und Gewürze mischen. Mit den eingeweichten Früchten vermengen und alles gut verkneten. Aus dem Teig kann man gut vier kleine Früchtebrote formen, oder auch ein großes – ganz wie ihr mögt. Das oder die Früchtebrot/e benötigen, je nach Größe, ca. 25 (die vier kleinen Brote) bis 50 (ein oder zwei große Brote) Minuten im Backofen, bei 180 Grad. Am besten schaut ihr einfach immer wieder in den Ofen…

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Das vegane Früchtebrot futtern J.Boy und ich sehr gerne bei unserem täglichen Adventsstündchen bzw. Minütchen. Wir sitzen auf der Couch, trinken Lieblingstee, zünden die Kerzen am Adventskranz an, singen, summen, schauen ein Bilderbuch an und öffnen anschließend eine Tüte des Adventskalenders – ich liebe diese Momente.

Seid ihr auch solche Früchtebrot-Fans?

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14 Kommentare

  • Antworten Helma 10. Dezember 2016 um 20:07

    Liebe Ekulele, das Früchtebrot ist SUPER LECKER! So saftig, fruchtig und nicht zu süß. Es besteht schon eine gewisse „Suchtgefahr“vielen Dank für das wunderbare Rezept und glg Helma

    • Antworten ekulele 10. Dezember 2016 um 21:51

      Oh wie toll, vielen Dank für das Lob. Es freut mich sehr, dass es dir auch sooooo gut schmeckt 🙂

  • Antworten Krisi von Excusemebut... 11. Dezember 2016 um 20:00

    Mhh dein Früchtebrot sieht köstlich aus, richtig schön saftig dank dem Apfelmark. Eine sehr gute Idee, merk ich mir=)
    Liebe Grüsse,
    Krisi

  • Antworten Tine 25. November 2017 um 12:32

    Liebe ekulele,
    Was meinst du mit apfelbrei? Pürierte Äpfel?
    Dann probiere ich es gleich morgen aus und freue mich schon, denn dann kann unsere kleine auch wieder mitfuttern, da es ja ohne Zucker ist.
    Liebe Grüße
    Tine

    • Antworten ekulele 26. November 2017 um 21:30

      Liebe Tine, ich hoffe meine Antwort kommt nicht zu spät! Damit meine ich Apfelmus. Also einfach pürierte Äpfel – gibt es überall zu kaufen. Perfekt ist die Variante ohne Zucker 🙂

      • Antworten Tine 28. November 2017 um 23:30

        merci, meine liebe. Ich habe deine Antwort abgewartet und freue mich schon auf die zuckerfreie Nascherei für die ganze Familie!

        • Antworten Tine 29. November 2017 um 18:41

          … das Früchtebrot hat eine neue fan-gruppe, liebe Frauke! Sehr sehr lecker und die Minies – zum teil unter einem Jahr – waren ganz vernarrt in den nachmittagssnack.

  • Antworten R.W.Tripps 29. November 2017 um 8:20

    Früchtebrot war schon immer VEGAN.Warum muß denn dieses linksgrüne Spinnerwort bei jedem Anlaß uns wieder aufs(Früchte) Brot geschmiert werden.??????

    • Antworten ekulele 29. November 2017 um 22:00

      …na damit es NOCH BESSER schmeckt 😉
      Tatsächlich habe ich schon einige Rezepte für Früchtebrot gesehen, welche nicht vegan waren.
      Deswegen schreibe ich es gerne dazu.

  • Antworten Kristina Kliem 29. November 2017 um 10:43

    Hey! Ich bin gerade dabei das zu backen, leider steht nicht im Rezept ob man die Form nur ölen soll, oder Öl und Mehl. Habe Angst das a in der Form hängen bleibt.
    Liebe Grüße Krissi

    • Antworten Tine 29. November 2017 um 18:43

      hallo Krissi,

      ich habe eine silikonbackform genommen, die muss man gar nicht fetten. Ansonsten würde ich es etwas ölen, damit es am Ende leichter zu lösen ist. Gutes Gelingen dir!

    • Antworten ekulele 29. November 2017 um 21:59

      Oh weh, meine Antwort kommt nun bestimmt zu spät… Du kannst das Früchtebrot auch einfach auf ein Backblech legen! Die Form des Brotes ist dann natürlich ein bisschen „wilder“, schmeckt aber genau so gut 🙂

  • Antworten Edith Lehmann 25. November 2018 um 21:19

    Danke für das super gute Rezept. Wie sollte das Früchtebrot aufbewahrt werden und wie lange hält es, wenn es nicht vorher
    aufgegessen wurde?
    Lieben Gruß
    Edi

    • Antworten ekulele 29. November 2018 um 21:53

      Liebe Edi, falls hier nicht direkt alles weggeputzt wird, bewahren wir es in einer Blechdose (Plätzchendose) auf.

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