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Danke, Kinderwunschzentrum Heidelberg!

28. März 2017

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Ich möchte Danke sagen, Danke an das Kinderwunschzentrum in Heidelberg und auch Danke an Euch, meine lieben Leser. Ich bin noch immer total über das positive Feedback zu meinem „Unser Kinderwunsch“ Artikel überwältigt und weiß gar nicht so recht, wie ich meine Gedanken und Gefühle in Worte packen soll. Wie bereits geschrieben, so ganz einfach fiel mir das Klicken des veröffentlichen-Buttons nicht, aber als dann die ersten lieben Mails und Nachrichten eingetroffen sind, war ich mir schnell sicher, dass es eine gute Entscheidung war, darüber zu schreiben. Darüber zu schreiben, warum ich ohne Hilfe nicht schwanger werden kann, über den langen Weg und auch das Happy Ende Dank Kinderwunschzentrum.

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Ich weiß noch wie nervös ich vor dem ersten Termin war. Der Ehefreund und ich sind viel zu früh losgefahren und saßen dann erstmal noch ziemlich unentspannt in einem Heidelberger Café. Jeder hat an seinem Getränk genippt, sekundlich auf die Uhr geschielt und fast kein Wort gesprochen. Ca. zwanzig Minuten vor unserem Termin haben wir dann die Praxis betreten und vor allem ich dachte mir direkt „schön hier, hier kann man sich bestimmt wohl fühlen„. Die hellen, freundlichen Räume und eine super nette Arzthelferin am Empfang waren mein erster Eindruck. Wir saßen noch ein paar Minuten im Wartebereich und wurde dann auch schon von „unserer“ Ärztin aufgerufen. In ihrem Zimmer haben wir von unserem Problem bzw. unserem großen Wunsch nach einem Kind erzählt und geschildert, was wir bisher versucht haben, um schwanger zu werden. Im Anschluss hat uns die Ärztin vor allem eins zugesprochen, Mut und Zuversicht. Ich habe mich schon während des Gespräches so viel positiver gestimmter gefühlt, das war wirklich verrückt. In mir kam die Hoffnung zurück, dass wir doch noch Eltern werden dürfen und es vielleicht gar nicht so „schwer“ wird, wie gedacht. Uns wurde erklärt, was man Dank Medizin heute alles machen kann und dass wir mit einer der „einfachsten Stufen“ beginnen. Sollte ich so nicht schwanger werden, so gäb es noch diverse andere Möglichkeiten, also auch dann erstmal kein Grund zur Sorge. Zu hören, dass ich (erstmal) keine IVF benötige, sondern lediglich Tabletten nehmen muss, hat mich unheimlich beruhigt. In meinem Kopf war ein Kinderwunschzentrum nämlich immer mit einer künstlichen Befruchtung verknüpft und ich bin ehrlich, davor hatte und habe ich wahnsinnig viel Respekt und Bammel.  Aber auch diesen Schritt wären wir mit großer Sicherheit gegangen, wenn es anders nicht geklappt hätte. Zu groß war unser Wunsch nach einer eigenen Familie.

Im Kinderwunschzentrum wurde uns aber nicht nur neuer Mut zugesprochen, sondern wir haben uns auch absolut verstanden und gut aufgehoben gefühlt. Ich hatte zu keiner Zeit ein komisches Gefühl und konnte jeden Schritt, jede Untersuchung nachvollziehen. Und obwohl es sehr menschlich war, so war es dennoch stets realistisch und uns wurde nichts vorgemacht. Fakten kamen auf den Tisch, Pläne wurden geschrieben (fünf Tage Medikament Nr. 1, dann eine Pause von…) und neue Termine vereinbart.

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Danke, Kinderwunschzentrum Heidelberg! Wir werden Eltern!

Nach einem positiven Schwangerschaftstest, einer Blutabnahme und dem ersten Ultraschall mit Herzschlag vom Baby wurde ich vom Kinderwunschzentrum dann wieder an meine Frauenärztin überwiesen. Schön und schade zugleich. Denn auch wenn ich meinen FA mag und schätze, so war ich dennoch ein wenig traurig, das Wunder der Schwangerschaft nun nicht mehr mit „meiner“ Ärztin in Heidelberg teilen zu können. Nach der Geburt vom Racker haben wir der Praxis natürlich ein Kärtchen mit herzlichem Dank zukommen lassen und in diesem Jahr, ja, da haben wir uns auch schon wieder gesehen. Wie beim ersten Mal waren wir auch diesmal unheimlich glücklich und dankbar in Heidelberg bei unserem Wunsch nach einem zweiten Kind so großartig betreut geworden zu sein. DANKE. Danke, Danke von Herzen!!!

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit dem Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. und mir war es wirklich ein sehr großes Anliegen bei der Aktion „Danke sagen“ teilzunehmen. Denn ich bin der Meinung, dass wir Pflegepersonal, Krankenschwestern, Ärzten, Hebammen und Co. viel zu selten „Danke“ sagen. Danke für ihre großartige, harte Arbeit und die teilweise wirklich schlechten Arbeitsbedingungen. Ich bin dankbar und froh in einem Land leben zu dürfen, in welchem wir solch ein gutes Gesundheitsnetz zur Verfügung haben. Wenn ihr auch einfach mal „Danke“ sagen wollte, dann nehmt gerne an der Aktion teil und teilt eure Massage mit uns.

Ich fände es toll, wenn viele teilnehmen und so all die wundervollen und so wichtigen Berufe geherzt werden.

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit dem Verband der Privaten Krankenversicherung e.V.

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