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Starkes Bindegewebe in der Schwangerschaft – Tipps gegen Schwangerschaftsstreifen

7. April 2017

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In der Schwangerschaft benötigt das Bindegewebe ganz besonders viel Pflege und Aufmerksamkeit, denn die Haut an Bauch, Brust, Hüften und Oberschenkeln wird ordentlich beansprucht. Ich bin noch immer sehr beeindruckt, wie damals, in der ersten Schwangerschaft mein Bauch förmlich explodiert ist. Immer wieder kamen mir Gedanken wie „jetzt Platz er bald„, „wie schafft meine Haut das“ oder auch „ich bin gespannt wie das Ganze nach der Schwangerschaft aussieht„. Rückblickend kann ich sagen, dass mein Körper die Dehnung sehr gut überstanden hat und ich glücklicherweise zu den Menschen gehöre, welche ein recht starkes Bindegewebe haben. Lediglich an meinen Brüsten sind vereinzelt Dehnungsstreifen geblieben, ansonsten bin ich an Bauch, Hüfte und Beinen streifenfrei.
Ich bin nun jedoch super gespannt, wie ich die jetzige Schwangerschaft „überstehen“ werden, denn ich muss ehrlich sagen, so sportlich wie in der ersten bin ich nicht mehr. Und Sport bzw. Bewegung ist u.a. das A und O um gegen Schwangerschaftsstreifen anzukämpfen, dazu später aber mehr. Mir fehlt einfach die Zeit und vor allem auch die Muse, täglich joggen zu gehen oder daheim meine Sport DVD´s einzulegen. Schande über mein Haupt. Aber dafür ist mein Alltag super aktiv. Wir sind jeden Tag spazieren, ich lege viele Strecken mit dem Rad zurück und auch das Einfangen und Toben mit Jonte ist natürlich Sport pur. Außerdem achte ich auf einige Punkte, um mein Bindegewebe zu stärken, welche ich euch gerne kurz im Überblick darstellen möchte.

Tipps gegen Schwangerschaftsstreifen:
  • Wechselduschen mit warmen und kaltem Wasser
  • Zupfmassagen –  den Bauch immer im Uhrzeigersinn, um den Nabel herum
  • Viel mit Cremes und Ölen pflegen, dazu wird es ganz bald einen gesonderten Artikel geben
  • Moderter Sport und Bewegung, z.B. schwimmen, Rad fahren, flotte Spaziergänge, Gymnastik…
  • Eine ausgewogene, vielseitige, möglichst Basen überschüssig Ernährung. Mehr zu unserem Basen-Säuren Haushalt findet ihr in diesem Beitrag von mir.
  • Viel trinken!!! Und zwar Wasser, verdünnte Säfte oder auch Kräutertees
  • Bewusste Atmung
  • DHU Silicea Pentarkan Tabletten – diese Tabletten möchte ich euch gerne vorstellen, denn sie helfen dabei, um gegen Schwangerschaftsstreifen während und nach der Schwangerschaft anzukämpfen. Ich darf die Tabletten seit einiger Zeit testen und habe bisher noch keine Dehnungsstreifen an meinem Körper finden können (toi, toi, toi). DHU Silicea Pentarkan Tabletten aktivieren die körpereigenen Selbstheilungskräfte, unterstützen das Bindegewebe saft von innen und basieren mit den Mineralsalzen Kalziumfluorid und Kieselsäure auf der bewährten Schüßler-Therapie. Ich weiß nicht, ob ihr bereits Erfahrungen mit Schüßler-Salzen machen konntet, ich war bisher auf jeden Fall immer zufrieden. Zum Beispiels hatte ich eine zeit lang nachts super häufig mit Wadenkrämpfen zu kämpfen, welche ich damals mit Magnesium phosphoricum in den Griff bekommen habe. Aber zurück zu einem starken Bindegewebe. Kalziumfluorid, auch Calcium fluoratum genannt, ist in unseren Knochen, dem Zahnschmelz und auch den Zellen der obersten Hautschicht enthalten. Außerdem spielt es eine große Rolle für unser elastisches Gewebe. Silicea (Kieselsäure) ist für den Körper als Bestandteil des Bindegewebes super wichtig. Somit also beides Wirkstoffe, welche unser Bindegewebe stärken können. Ich bin sehr gespannt, ob mir meine Gene, sowie Tabletten und ein gesunder Lebensstil auch in der Schwangerschaft dabei helfen, Dehnungsstreifen zu verhindern.
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Unser Bindegewebe, wichtige Fakten!
  • Unser Bindegewebe besteht aus verschiedenen Gewebsarten: 1. das lockere/elastische Bindegewebe, 2. das straffe Bindegewebe (Sehnen und Bänder), 3. das retikuläre Bindegewebe (Gerüst von Mandeln, Milz und Lymphknoten), 4. das Fettgewebe und 5. das Stützgewebe (Knochen und Knorpel)
  • Für diesen Artikel besonders wichtig, das lockere Bindegewebe, welches u.a. die Gewebsteile miteinander verbindet und den Organen „Beweglichkeit“ ermöglicht. Auf Grund dessen ist unsere Haut beispielsweise so bewegliche, sie kann sich dehnen oder wir können sie auch zupfen…
  • Das lockere Bindegewebe ist netzartig aufgebaut und besteht aus drei Teilen. So wird in einem z.B. die Zwischenzellflüssigkeit produziert.
  • Die Zwischenzellflüssigkeit besteht aus der Grundsubstanz und aus Bindegewebsfasern. Über die Grundsubstanz erfolgt der Stoffaustausch zwischen Zellen und Blutgefässen. D.h. Sauerstoff, Wasser und Nährstoffe werden von den Kapillaren (die allerkleinsten Blut- und Lymphgefässe) in die Zwischenzellflüssigkeit abgegeben und die Zellen können sich dann das nehmen, was sie benötigen. Auf der anderen Seite können die Zellen auch ihren Abfall in die Grundsubstanz (sprich in die Zwischenzellflüssigkeit) geben, von wo aus es dann ins Lymphsystem gelangt. Über die Lymphbahnen gelangt der „Müll“ dann zu den sog. Ausleitungsorganen, wie beispielsweise Darm und Lunge.
  • Das lockere Bindegewebe ist bei Männer und Frauen unterschiedlich aufgebaut. Das der Männer ist netzartige verflochten, das der Frauen verläuft eher parallel. Diese Struktur macht es möglich, dass sich das Gewebe in der Schwangerschaft ausdehnen kann, gleichzeitig macht es uns Frauen aber auch anfälliger für fiese Dellen bzw. Cellulite.
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Was genau sind eigentlich Schwangerschaftsstreifen? Wie entstehen sie?

Schwangerschaftsstreifen oder auch Dehnungsstreifen sind kleine Risse im Unterhautgewebe, welche sich an der Hautoberfläche als Streifen zeigen. Diese Risse entstehen auf Grund eines überlasteten Bindegewebes – z.B. in der Schwangerschaft, oder auch wenn man sehr übersäuert ist. Meist heilen die Risse wieder, zurück bleiben jedoch in der Regel sichtbare Narben.
Das „Problem“ ist, dass in der Schwangerschaft vermehrt Cortisol, ein Hormon, ausgeschüttet wird, welches dazu führt, dass die Elastizität der Haut nachlässt. Mit der Folge, dass das Unterhautgewebe leichter reist.
Ob man in der Schwangerschaft Streifen bekommt oder nicht, hängt zum großen Teil von der individuellen Beschaffenheit des Bindegewebes ab. Aber auch das Gewicht kann eine Rolle spielen. Frauen, die mehr zunehmen, neigen in der Regel häufiger zu Dehnungsstreifen. Dieser Punkt hat bei mir jedoch z.B. nicht zugetroffen. Ich habe in der ersten Schwangerschaft nämlich stolze 18 kg zugenommen und wie bereits erwähnt, nur ein paar vereinzelte Streifen an der Brust.

Ich hoffe, der Beitrag war interessant für euch? Falls ihr noch Fragen habt, nur her damit!

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit apo-rot.de

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4 Comments

  • Reply Anne 8. April 2017 at 20:12

    Danke für die Infos! Immer wieder erstaunlich, wie wichtig basenüberschüssige Ernährung ist!
    Ich habe eine Freundin, die die Theorie hat, dass es genau anders herum ist, sprich, dass (zu) festes Bindegewebe reißt und zu Streifen führt, während schwaches bzw. weiches Bindegewebe nachgibt 😉 Klingt irgendwie logisch, find ich. Aber spielt letzten Endes auch keine Rolle. Ich habe durch Übergewicht in der Kindheit schon jede Menge Streifen.. :-/

  • Reply Marie 9. April 2017 at 16:09

    Was mir sehr geholfen hat, war die Bewegung. Ich habe mir einen Stunt-Scooter von https://www.scooter-kickboard.de/stunt-scooter/ gekauft und bin damit durch die Gegend gerollt. Für Joggen war ich nämlich immer zu schwach, aber das hier war die perfekte Art an die frische Luft zu kommen und sich ein wenig zu bewegen. Kann ich echt empfehlen.
    Außerdem sollte man Gelatin zu sich nehmen, gibt es in Kapselform und das hilft der Elastizität der Haut. Auch super.

    • ekulele
      Reply ekulele 9. April 2017 at 20:03

      Oh ja, Bewegung ist wichtig. Generell in der Schwangerschaft, nicht nur wegen des Bindegewebes. So ein Scooter klingt ja lustig, macht bestimmt jede Menge Spaß 🙂

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