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Sanfte Gewöhnung an das erste eigene Bett – Ein Blick ins Kinderzimmer

5. November 2017

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Heute geht es um die sanfte Gewöhnung von Babys an das erste eigene Bett. Außerdem dürft ihr mal wieder einen Blick ins Kinderzimmer der Buben werfen. Zwar kennt ihr vieles bereits, doch wir haben in den letzten Wochen ein klein wenig umdekoriert und zudem ist Fridos neues Bett eingezogen. Der Augustbub schläft nachts zwar noch bei uns im Schlafzimmer, in seinem Beistellbett, doch unter Tags lege ich ihn nun gerne in das Stokke Sleepi Mini. Sofern er dazu Lust hat. Denn am allerliebsten schläft der Kleine nach wie vor in der Trage.
Und obwohl ich sehr gerne trage, hin und wieder, da wäre es natürlich auch praktisch, wenn der Kleine in seinem Bettchen schlafen würde. Einfach, um selbst etwas mobiler zu sein und auch, um den Rücken ein wenig zu entlasten.

Gewöhnung an das erste eigene Bett

Und so versuche ich seit ein paar Tagen Frido ganz behutsam an sein neues Bett zu gewöhnen. Ist er wach und zufrieden, dann lege ich ihn gerne für ein paar Minuten ins Sleepi. Damit er sich so richtig wohl fühlt und Freude hat, habe ich sein liebstes Mobile an die Himmel-Stange gehängt. Liegt er unter den bunten Kugeln, dann strampelt er wie verrückt, lacht, brabbelt und gluckst. Und so sammeln wir quasi gerade mit Frido „Pluspunkte“ für das neue Bett. Denn es soll positiv besetzt sein. Ja und wer weiß, vielleicht kann ich den Kleinen schon ganz bald unter Tags zum Schlafen auch mal in das Stokke Sleepi legen, ich bin gespannt.

Nachts bleibt er auf jeden Fall noch eine ganze Weile bei uns im Zimmer. Sollte das Beistellbett irgendwann zu klein werden, oder der Bub einfach im Sleepi besser schlafen, dann rollen wir dieses für die Nacht ganz easy zu uns ins Zimmer.

Wo schläft unser Baby ein?

Diese Frag habe ich schon sehr häufig gestellt bekommen und ich kann sie nur ganz ehrlich mit: „entweder an meiner Brust oder in der Trage“ beantworten. Ich kann an einer Hand abzählen, wie oft Frido bisher ohne Stillen oder Tragen eingeschlafen ist.
Abends stille ich den Buben in den Schlaf und lege ihn dann ins Beistellbett. Am Tag stille ich auch bis er friedlich einschlummert- oder ich trage. Mit ganz viel Glück, wenn er wirklich tief und fest schläft, kann ich ihn für eine gewisse Zeit in den Kinderwagen oder auch die Wiege ablegen.

Ja, das ist nicht immer leicht, denn auch wenn es schön ist, sein Kind stets bei und an sich zu haben, so wünsche ich mir an manchen Tagen doch ein bisschen mehr „Freiheit“. Abends mal noch ein paar Minuten etwas für mich tun – und eben nicht ca. zwei Stunden am Stück stillen bzw. nuckeln lassen. Oder auch mal unter Tags – einfach ohne Vorsicht (damit dem Babylein nichts passiert) wild durch die Wohnung flitzen und z.B. putzen.

Aber ich bin mir recht sicher, dass auch irgendwann die Zeit kommen wird, ab welcher der Augustbub nicht mehr solch ein großes Nähebedürfnis haben wird. Und dann, dann bin ich mit Sicherheit traurig. Also versuche ich die Stilleinheiten voll und ganz zu genießen. Schneller als ich gucken kann werden sie der Vergangenheit angehören…

Nur an der Brust? Na viel Spaß…

Ja, diese Äußerung habe ich (so in der Art) schon häufiger zu hören bekommen. Ganz ehrlich: da rein, da raus. Denn ich weiß, dass unser Augustbub irgendwann auch friedlich in seinem Bett einschlafen wird. Und das, ohne sich vorher an der Brust in den Schlaf genuckelt zu haben. Zwar sollte man Kinder nie vergleichen, aber die Tatsache, dass es bei Jonte ähnlich war, lässt mich wirklich sehr entspannt in dieser Hinsicht sein. Von einem auf den anderen Tag hat dieser alleine und ohne Drama oder irgendwelchen „Schlaf-Programmen“ in seinem Bett geschlafen. Irgendwann ist er nämlich da, der Zeitpunkt.

Im eigenen Bett schlafen

Und bis dieser Zeitpunkt da ist, unser Bubi abends in seinem ganz eigenen Bett schläft, ist das Sleepi ein Ort zum lachen, plappern, Mobile betrachten und vielleicht auch kleine Mittagsschläfchen. Das Bett soll ein Wohlfühlplatz sein, das ist uns unheimlich wichtig. Deswegen haben wir uns auch dazu entschieden, das Sleepi bereits jetzt aufzubauen. Eine lange „Kennenlernphase“ kann kein Fehler sein. Oder was meint ihr?

Warum ein Mitwachsbett?

Da ein Bett Geborgenheit schenken soll, sich die Kinder sicher und beschützt fühlen sollen, finde ich die Idee eines Mitwachsbettes genial. Über einen langen Zeitraum kann das Kind in einem und demselben Bett schlummern. Es muss sich gerade in den ersten Jahren, wo eine vertraute Umgebung sehr wichtig ist, nicht häufig an einen neuen Schlafort gewöhnen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass dies für Kinder bis ca. 3 Jahren ein wichtiger Punkt sein kann. Habt ihr hier schon Erfahrungen machen können? Lasst es mich gerne wissen.
Das Mitwachsbett verändert sich optisch nur minimal, der Rahmen (im wahrsten Sinne des Wortes) bleibt gleich. Durch kleine Massnahmen kann das Bett, dem Alter des Kindes entsprechend, umgebaut werden.

Unser Mitwachsbett – Das Stokke Sleepi

Wir dürfen uns Dank einer Zusammenarbeit mit Stokke über das Stokke Sleepi Mitwachsbett für unseren Kleinen freuen. Dieses ist geeignet für neugeborene Babys bis hin zu Kindern im Alter von ca. 10 Jahren.
Mit Hilfe von Umbausets (entweder bis zu ca. drei Jahren oder auch mit dem „Junior-Umbausatz bis ca. 10 Jahren) kann das Kind somit wirklich einen langen Zeitraum im Sleepi schlafen.

  • Für die Anfangszeit (Stokke Sleepi Mini) sind die arretierbaren Räder genial und auch der höhenverstellbare Matratzenboden ist klasse. So können wir das Bett zum einen von Zimmer zu Zimmer schieben und zum anderen den Boden herabsetzen, wenn unser Augustbub mobiler wird. Nicht das er aus dem Bett hüpft…
  • Für Kleinkinder (Stokke Sleepi) finde ich die Möglichkeit super, dass die Seitengitter bzw. eine Teil davon abgenommen werden können. Ein Rein- und Rausklettern ist so ganz einfach. Dieser Punkt war uns bei Fridos Mitwachsbett besonders wichtig, denn bei Jonte hatten wir diesen komplett außer acht gelassen. Bei seinem Bett kann man eine Seite entweder komplett geschlossen halten oder komplett öffnen. Da ich jedoch (noch) etwas Bammel habe, eine Seite ganz aufzumachen, musste der Ehefreund in einer kleinen „Aktion“ drei Gitterstäbe aus einer geschlossenen Seite hebeln, damit unser Großer alleine rauskommt und reinkommt – aber eben nachts nichts rauspurzelt.
  • Für Kinder im Alter von ca. 3 Jahren bis 10 Jahren (Stokke Sleepi Junior) kann das Bett mit Hilfe des Umbausatzes „Junior“ noch vergrößert werden.

Neben der Tatsache, dass das Sleepi mit dem Kind mitwächst, gefällt uns auch die ovale Form ganz besonders gut. Sie hat etwas sehr gemütliches, beschützendes und schönes, wie ich finde. Entschieden haben wir uns für die Farbe „Natural“, da diese den heimeligen Charakter des Bettes irgendwie ganz besonders unterstützt. Zudem möchten wir ein bisschen weg von all dem vielen Weiß in unserer Wohnung.

Für das Mitwachsbett gibt es noch zahlreiches Zubehör, so wie beispielsweise ein Himmelstange, Nestchen, Matratzenschutz und Co.. Hier findet ihr eine Übersicht der Produkte.

Ich bin schon sehr gespannt, wann unser Kleiner tatsächlich in seinem Mitwachsbett schlummert – von uns bekommt er die Zeit, die er benötigt. Denn schlafen soll entspannen, zu neuen Kräften verhelfen und niemals mit Zwang besetzt sein.

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Stokke

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1 Comment

  • Reply Lavie Deboite 7. November 2017 at 17:53

    Es sieht einfach soooooo hübsch aus!!! Ihr habt das so toll eingerichtet! Ich bin ja absolut die Letzte die hier Ratschläge geben kann, aber ich denke generell, dass es da einfach kein Geheimrezept gibt und man sich auch bei jedem Baby und Kind anders herantasten muss. Auch Brüder, Schwestern oder Zwillinge können ja bekanntlich komplett unterschiedlich sein. Ich denke auf jeden Fall, dass eine langsame Eingewöhnung absolut nicht falsch sein kann! Egal wie lange es dauert und wie viele Nerven es vielleicht das ein oder andere Mal kosten möchte. Irgendwann klappt das dann und man kann es ja einfach ganz langsam versuchen 🙂 Bin mir sicher ihr macht das schon gut!

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