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Im Test: Fahrradkindersitz RideAlong von Thule

9. Juni 2017

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Mein Fahrrad ist mein Auto. Unter der Woche nutze ich es fast täglich und bin sehr darauf angewiesen, denn auf zwei Rädern ist man einfach schneller von A nach B geradelt, als gelaufen. Wir wohnen in der Stadt und ich muss ehrlich sagen, dass ich es mir nie vorstellen könnte, das Auto täglich aus der Tiefgarage zu manövrieren. Nicht nur diese ist ziemlich beengt, sondern auch die Straßen in der Stadt. Da ist es für mich wesentlich entspannter und einfacher, das Rad zu nutzen. Obendrein ist unser Auto unter der Woche meist mit dem Ehefreund unterwegs und für mich nicht verfügbar.
Seit ich Mama bin und unser Bubi im Fahrradanhänger sitzen kann, schätze ich zudem den Vorteil meiner neuen „Einkaufshilfe“. Denn nicht nur unser Sohn wird im Anhänger umhergefahren, sondern auch etliche und vor allem große Einkäufe. Lebensmittel, Drogerieartikel und Co. können sicher und gut verstaut werden, ich habe beide Hände frei, um sicher ans Ziel zu gelangen. Über unseren Anhänger von Thule mit all seinen Vorteilen und unseren Erfahrungen damit hatte ich bereits vor einiger Zeit berichtet. Gerne könnt ihr den Artikel hier nachlesen.

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Recht frisch eingezogen und derzeit im Dauereinsatz, unser neuer Fahrradkindersitz RideAlong von Thule. Wir dürfen seit einiger Zeit das Modell RideAlong testen und sind bisher alle super zufrieden. J.Boy sitzt wie der König in seinem neuen Sitz und trägt dabei stolz seinen Helm (hier gab es bisher noch absolut keine Diskussionen und ich musste ihm auch nicht erklären, warum er einen Helm tragen muss und Mama dies nicht tut. Und genau deswegen werde ich mich an dieser Stelle hier auf ekulele.de auch nicht erklären;)). Ich glaube er genießt es sehr, viel zu sehen und dicht dabei zu sein. Ja und ich, ich komme in den Genuss von Kitzeleinheiten, Zwickattacken und ersten Liedern aus seinem Mund. Aber das waren sie noch nicht alle,

die Vorteile unseres neuen Wegbegleiters:

Gerade für kurze Strecken, wie beispielsweise in den Mini-Kindergarten, ist es sehr komfortabel, lediglich mit Rad und Fahrradsitz zu brausen. Schnell das Rad geschnappt und los geht es. Anders ist es da mit dem Anhänger, welchen ich erst aus der Tiefgarage holen muss. Dies bedarf natürlich etwas mehr Zeit und auch das Radeln mit Anhänger in der Stadt ist nicht immer easy peasy. Es warten Hindernisse auf einen, wie zum Beispiel zu dicht geparkte Autos oder auch super enge Kurven/Bahnübergänge. Ja, im Alltag ist unser Fahrradsitz wirklich ein toller, neuer Begleiter. Aber nicht nur da, sondern auch im Urlaub! Vor kurzem haben meine Mutter, der Racker und ich eine Woche gemeinsam geurlaubt. Wir waren mit unserem Wohnwagen auf einem Campingplatz im Bayrischen Schwarzwald. Um mobil zu sein hatten wir unsere Räder und den Sitz RideAlong dabei. Denn, weder meine Mama noch ich dürfen bzw. wollen das Wohnwagen-Auto-Geschoss fahren. Und so hat uns der Ehefreund auf den Platz gebracht und mein Papa sorgte dafür, dass wir wieder nach Hause kamen. Ein genialer Service, welcher aber auch bedeutete, dass wir eine Woche ohne Auto waren. Absolut kein Problem, wenn man so Radelverrückt ist, wie Oma bloggt und ich. Zu dritt haben wir die Umgebung erkundet, den Racker immer abwechselnd hinter uns. Denn Dank unseres zweiten Quick Release Bracket konnten wir den Fahrradsitz ganz einfach und schnell von einem Fahrrad auf das andere wechseln. Gerade für mich auch ganz nett, denn ich muss zugeben, mit voranschreitender Schwangerschaft komme ich auf langen Strecken gerne mal ins Schnaufen.

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Fakten zum Fahrradkindersitz RideAlong von Thule:
  • Klassischer, sicherer, benutzerfreundlicher Fahrradkindersitz mit Liegepostion
  • Fünf verschiedene Neigungseinstellungen, einfach mit einer Hand einzustellen
  • Der Sitz lässt sich easy und schnell am Fahrrad an- und wieder abbringen
  • Schutzflügel an der Seite des Sitzes sorgen dafür, dass die Hände des Kindes beim Abstellen (beispielsweise an einer Mauer) nicht verletzt werden
  • 3-Punkt-Sicherheitsgurt
  • Verstellbare Fußschlaufen
  • Einfaches und schnelles Ab- und Anschnallen des Kindes
  • Gutes Federungsstystem, welches Bordsteinkanten und co. abfedert, für das Kind nicht unangenehm macht
  • Abnehmbarer, waschbarer und wasserabweisender Wendebezug
  • Für Kinder im Alter von ca. 9 Monaten bis 6 Jahren (maximal 22 kg)

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Der Fahrradsitz ist für uns auf jeden Fall eine Bereicherung und auch tolle Ergänzung bzw. Alternative zum Fahrradanhänger. Beide Modelle möchten wir nicht mehr missen. Sie erleichtern mir bzw. uns den Alltag ungemein und ich bin happy, weiterhin auf ein Zweitauto verzichten zu können. Denn auch dies war immer mal wieder im Gespräch. Beendet wurde das Thema jedoch stets von mir mit „brauch ich nicht… uns schon gar nicht, solange wir noch in der Stadt wohnen…“.

Wie ist das bei euch? Nutzt ihr das Rad auch so gerne und viel? Wenn ihr Kinder habt, wie transportiert ihr eure Kids am liebsten? Mit Fahrradsitz oder im Anhänger?

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Thule

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