Fuerteventura, Reisen, Spanien

Fuerteventura im Januar – Tipps und Erfahrungen

22. Januar 2017

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Relativ spontan haben wir Ende Dezember beschlossen, Fuerteventura im Januar einen Besuch abzustatten. Schnell waren preiswerte Flüge gefunden und auch bzgl. des Hotels mussten wir nicht lange suchen. Da der Ehefreund günstig in Hotels nächtigen kann, welche zur SPG Gruppe gehören, haben wir uns bewusst für das Sheraton Fuerteventura entschieden, welches dazugehört. Zum Hotel gibt es weiter unten im Artikel noch ein paar Sätze zu lesen.
Aber warum haben wir uns überhaupt für die kanarische Insel Fuerteventura im Januar entschieden? Wir wollten gerne etwas Sonne, wärmere Temperaturen als in Deutschland zu dieser Jahreszeit, keine all zulange Flugzeit und schöne Strände. Viel mit Jonte sandeln, aufs Meer schauen, vielleicht sogar mal in einen Pool hüpfen, massig Familienzeit, eine nette Unterkunft und Entspannung, mehr war uns für diesen Urlaub nicht wichtig. Reicht ja aber eigentlich auch, oder? Nun war die Frage: Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote, La Gomera, Fuerteventura oder doch lieber La Palma? Auf Grund der (laut Internetrecherche) tollen Strände auf Fuerteventura, haben wir uns für diese Insel entschieden.

Das Wetter auf Feuerteventura im Januar

Wir hatten brillantes Wetter und durften uns an 11 von 12 Tagen über Sonnenschein und wenig Wolken freuen. Lediglich einen Tag war es sehr bewölkt, geregnet hat es kein einziges Mal. Meist hatten wir um die 20° Grad, wobei man den Wind auf keinen Fall unterschätzen darf. Dieser ist eigentlich immer vorhanden und teilweise recht frisch. So kamen auch die unterschiedlichsten Outfits an nur einem Tag zustande. Windgeschützt in der Sonne war ein Sonnenbad im Bikini möglich, vor allem abends war ich jedoch sehr dankbar über lange Hosen, Pullis, geschlossene Schuhe und einen Parka. Lustig war die unterschiedliche Temperaturwahrnehmung der verschiedenen Nationen. Liefen die Engländer fast den ganzen Tag in Sommerkleidung umher – auch abends – gehörten die Deutschen eher zur Sorte „dick eingepackt“. Ich empfehle Sommerkleidung, aber auch einige Pullis, Westen, Sneakers, Schal (Zwiebellook) und für kleine Kinder auf alle Fälle Mützen (wegen des Windes).

Unser Hotel: Sheraton Fuerteventura – Lage und Bewertung

Das Sheraton Fuerteventura liegt im Osten der Insel, bei/in Caleta de Fuste. Der „Ort“ selbst ist sehr britisch geprägt, was sich u.a. an den dort vorhanden Restaurants zeigt. Dazu später unter dem Punkt „Essen und Restaurant-Tipps“ mehr. Wir hatten ein sehr großes Zimmer mit wunderschönem Balkon. Was gibt es tolleres als einen herrlichen Blick aufs Meer, inklusive Sonnenauf- und untergang. Gebucht haben wir lediglich Frühstück, welches sehr gut war. Es gab eine super große Auswahl und ich bin mir sicher, jeder findet dort etwas zu essen (Allesesser, Veganer, Vegetarier…). Die gesamte Hotelanlage ist sehr schön und gepflegt. Der Mini-Club ist für Kinder ab 4 Jahren, weswegen ich darüber nichts sagen kann. Auf der Anlage gibt es einen Spielplatz, Pools, einen Tennisplatz, eine Mini-Golf Anlage (gegen Gebühr) uvm.. Das Hotel verfügt zudem über einen tollen SPA Bereich, welcher jedoch für die meisten Gäste nicht inklusive ist. Zudem dürfen Kinder diesen nur zu bestimmten Zeiten besuchen. Der Strand direkt vor der Anlage ist sehr hübsch, im Gegensatz zu etwas weiter links oder rechts. Vor allem der Strand direkt im Ort Caleta de Fuste war nicht ganz nach unserem Geschmack. Sehr groß und keine wirklich schöne Aussicht. Insgesamt hat uns Calete de Fuste nicht so sehr gefallen, der kleine Hafen mit den geschmackvolleren Bars und Restaurants ist jedoch hübsch und lädt zum Verweilen ein.

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Essen und Restaurant-Tipps

Leider haben wir nicht die besten Erfahrungen gemacht, was das Essen auf der Insel angeht. Insgesamt gibt es sehr wenig einheimische Kost (bis auf Schrumpelkartoffeln und Mojo – lecker!!!), meist sind die Speisekarten ganz nach den Touristen ausgelegt. So wird gefühlt in jedem! Restaurant Burger, Pizza, Pasta, Paella und Steak angeboten, meist nicht sonderlich schmackhaft. Besonders in Caleta de Fuste wurden wir nicht nur ein Mal enttäuscht. Neben sehr schlechtem Service habe ich auch die schlechteste Pizza meines Lebens gegessen, wirklich! Auf TripAdvisor konnte und sollte man sich unser Meinung nach speziell in und um die Touristenhochburgen auch auf keinen Fall verlassen. Die Bars direkt am Hafen/der Promenade servieren jedoch lecker Kaffee und wer mag findet auch ein schönes Stück Kuchen. Wir haben irgendwann, ich glaube nach dem 4. Tag beschlossen, dass wir abends lieber eine Brotzeit auf unserem wunderschönen Hotelbalkon genießen. Lecker Brot, Käse, Oliven – allemal besser, als ein (so deutlich muss ich es leider schreiben) minderwertiges Essen in einem „Restaurant“. Da wir nur wenige Meter bis zum großen Supermarkt im CC Atlantico hatten, war für unser Abendessen also stets gesorgt.

Trotz zahlreicher Enttäuschungen habe ich tatsächlich zwei Restaurant-Tipps ausserhalb Caleta de Fuste für euch! Zwei super tolle mit herrlicher Aussicht und vor allem klasse Essen:

  1. La Barraca, ein kleines Restaurant in Tarajalejo. Besonders Fischliebhaber kommen hier auf ihre Kosten. Das Essen ist super lecker, frisch und man speist mit genialem Blick auf Strand und Meer. Wir waren kurz nach dem Öffnen am Abend dort und haben gerade noch so einen Platz bekommen. Es lohnt sich zu reservieren!

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  1. Los Podomorfos de Tindaya, hier gibt es eine tolle, lokale, nicht zu große Speisekarten und einen wundervollen Ausblick. Wir hatten einen leckeren, gemischten Salat mit interessantem Ingwer-Dressing, Kartoffeln mit dem weltbesten Mojo, Fisch und eigentlich Falafel, wären sie nicht „aus“ gewesen. Der Service war unheimlich nett und wir haben uns richtig wohlgefühlt. Die Terrasse läd zum verweilen ein und wir hätten noch Stunden dort in der Ruhe sitzen können.

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Top Ausflugsziele auf Fuerteventura / die schönsten Strände

Unsere erste Route hat uns grob von Caleta de Fuste zur Inselhauptstadt Puerto del Rosario gebracht. Von hier ging es weiter zum Parque Natural de Corralejo (El Jable), über Corralejo nach La Oliva, mit einem Stop in El Cotillo, und wieder zurück zum Hotel. Die Inselhauptstadt ist einen kurzen Besuch wert, denn dort gibt es in der Fußgängerzone das nette Kaffee „Kiss“. Außerdem findet man ein Einkaufszentrum und ein, zwei kleine Läden. Einen Altstadtkern  wie man es z.B. aus La Palma (Mallorca) kennt, findet man hier jedoch nicht. Am Hafen kann man eine schöne Runde spazieren und dann geht es auch schon weiter. Und zwar zum atemberaubenden, wundervollen Parque Natural de Corralejo. Schon auf der Fahrt nach El Jable hat man aus dem Fenster blickend gesehen, wie sich die Landschaft verändert. Dünen, Dünen, Dünen (Wanderdünen) – soweit das Auge reicht. Dazu ein herrliches Meer, hier und da Surfer und eine ordentliche Brise Wind. Wir haben einige Stunden an diesem wundervollen Fleck Erde verbracht und es unheimlich genossen. In Corralejo, der Touristenhauptstadt im Norden der Insel, haben wir uns erstmal ein Eis gegönnt und sind dann die Einkaufsmeile entlang gelaufen. Zahlreiche Geschäfte, Bars und Co. reihen sich dicht aneinander. Am kleinen Strand herrscht eine lockere „Surfer-Atmosphäre“ und man kann bei einem Getränk oder auch Essen auf das bunte Treiben schauen. Hier lässt es sich bestimmt auch sehr gut urlauben, vor allem dann, wenn man jung oder junggeblieben ist 😉 La Oliva ist eine kleine Stadt im Norden, welche während unseres Besuches sehr still, ja fast ein bisschen ausgestorben und idyllisch war. Besonders der Blick auf den „heiligen Berg“ Tindaya war wunderschön, aber auch unser Schnappschuss aus einem Hinterhof hatte irgendwie was…

Puerto del Rosario

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Parque Natural de Corralejo

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Corralejo

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La Olivia

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Die zweite Route hat uns durch die Inselmittel geführt, von Caleta de Fuste nach Antigua, über Betancuria, durch die Palmenoase nach Pajara und wieder zurück zum Ausgangspunkt. Antigua haben wir uns, bis auf den Spielplatz in der Ortsmitte, nicht näher angeschaut, sondern sind lediglich durchgefahren. Unser Eindruck war nicht atemberaubend. Hingegen hat uns Betancuria sehr gut gefallen und wir habe eine ganze Weile in diesem Ort verbracht. Betancuria ist der geschichtsträchtigste Ort der Insel und ist sehr hübsch hergerichtet. Die Kirche, das Kloster, ein toller Garten und eine Kaffeepause haben uns diesen Stop sehr angenehm gemacht. Die Palmenoase bzw. die gesamte Landschaft hier war sehr beeindruckend und ich kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Pajara haben wir nur kurz bzw. schnell durchlaufen – nett aber auch nicht zwingend sehenswert.

Betancuria

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Palmenoase

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Die dritte Route hat uns in den Süden der Insel verschlagen. Costa Calma, Playa Barca, die Dünen bei Risco del Paso,  Jandia Playa und Morro Jable. Die Costa Calma hat uns persönlich nicht so sehr angesprochen, vor allem den Ort an sich fanden wir schon sehr, sehr touristisch. An der Costa Calma verbringen die meisten Deutschen ihren Urlaub, weswegen man hier wahrscheinlich auch Currywurst und einen Biergarten findet. Südlich von Costa Calma erstreckt sich der Playa Barca, eine langer, schöner Badestrand. Noch einen Ticken schöner fanden wir jedoch die Dünen bei Risco del Paso. Hier kann man wunderbar entspannen, über die begrünten Sandhügelchen laufen oder auch den Surfern zusehen. Die beiden Ortschaften Morro Jable und Jandia Playa liegen sehr nah beieinander und sind durch eine schöne Promenade miteinander verbunden. Besonders Morro Jable, ein traditionelles Hafenstädtchen hat uns im eigentlichen Altstadtbereich (einmal quasi durch den ganzen Ort bis ans Ende durchfahren…) sehr gut gefallen. Hier gibt es viele, kleine Fischrestaurants, Bars, Tapas – ja,  insgesamt fanden wir es dort sehr stimmungsvoll. Jandia Playa ist das Gegenteil, sehr „landesuntypisch“ und irgendwie künstlich. Es gibt eine lange Hauptstraße mit zahlreichen Shops und direkt dahinter großen Hotel – und Appartementanlagen.

Risco del Paso

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Jandia Playa und Morro Jable

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Unsere Empfehlungen – Fuerteventura im Januar
  • Fuerteventura eignet sich super als Reiseziel im „Deutschen“ Winter, wenn man Sonnenlust und Sehnsucht nach Wärme hat.
  • Als Familie würden wir das nächste Mal wahrscheinlich eine Unterkunft im Süden der Insel buchen, am liebsten in Morro Jable.
  • Bucht euch am Besten ein Appartement/Selbstversorgung. Eine eigene Küchen wäre ein Träumchen für uns gewesen.
  • Wir würden sagen, dass es nicht notwendig ist, einen Mietwagen für die komplette Urlaubszeit zu buchen. Wir hatten anfangs überlegt, uns ein Auto für 12 Tage zu mieten, einfach um mobiler zu sein. Nach etwas Recherche habe ich jedoch festgestellt, dass es auf Fuerteventura gar nicht so wahnsinnig viel zu entdecken gibt. Wir haben an drei Tagen, entspannt und ohne Hetze, eigentlich alles (außer Cofete) „was man sehen sollte“, gesehen. Hat man mehr Zeit, so findet man beim Erkunden der Insel mit Sicherheit noch zahlreiche hübsche, kleine Plätzchen und Strände. Praktisch war dadurch für uns vor allem die Mietwagenstation direkt in der Sheraton-Lobby.
  • In Caleta de Fuste gibt es einen sehr großen, preiswerten Supermarkt im CC Atlantico. Dort findet man neben Lebensmitteln auch Pampers, Geschirr, Besteck, Flaschenöffner, Drogerieartikel, Spielsachen uvm.
  • Ab nach El Jable!!!

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Gut zu wissen
  • Nach Cofete sollte man nur mit einem Jeep reisen.
  • Mützen für Kleinkinder einpacken.
  • Auch und vor allem bei Wind: denkt an Sonnenschutz, einen Sonnenbrand holt man sich super schnell!
  • An der Westküste kann das Baden lebensgefährlich werden – hohe Wellen, raue See und Co..
  • Auf Fuerteventura gibt es, nach unserem Geschmack, lediglich 3-4 hübsche Ortschaften.
  • Die Insel eignet sich perfekt für einen Strand-, Bade- oder auch Surfurlaub.
  • Wandern und/oder Radfahren würde ich persönlich eher auf Teneriffa, da dort die Landschaft wesentlich grüner und abwechlungsreicher ist.
  • Im Süden der Insel oder auch bei Caleta de Fuste urlaubt es sich mit Kindern besonders gut, da dort das Baden ganzjährig ungefährlich ist. Was natürlich Aufsicht und Schwimmflügel etc. nicht ausschließt!
  • Am Flughafen gibt es einigen Autovermietungen, man kommt jedoch auch mit den Bussen der Linie 1, 3, 5, 6, 7, 8 und 25 an fast jeden Urlaubsort der Insel. Die Linien 3 und 10 halten am Flughafen.
  • (Deutschsprachige) Ärzte findet man in Calete de Fuste, Corralejo, Costa Calma und Jandia Playa.
  • Auf Fuerteventura ist die Zeit ganzjährig eine Stunde zurück.

Auch wenn ich in diesem Beitrag nicht nur positives geschrieben habe, so war es allem in allem ein wundervoller Urlaub und ich habe die Zeit mit meinen zwei Männern sehr genossen. So ein bisschen (viel) Sonne im Januar ist wirklich Balsam für die Seele.

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Wart ihr schon mal auf Fuerteventura im Januar (oder auch einem anderen Monat)? Wie hat es euch gefallen? Habt ihr noch weitere Tipps oder Erfahrungen, die ihr gerne mit mir und meinen Lesern teilen möchtet? Dann nur her damit, Danke!

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12 Comments

  • Reply Katharina 22. Januar 2017 at 20:40

    Toller Beitrag und schön, mal wieder Bilder von Fuerte zu sehen. Nur dem Punkt mit Cofete muss ich dir echt widersprechen :-), wir selbst sind nicht mit einem Jeep dorthin und witzigerweise war auch kein einziger Jeep in dem Ort als wir dort waren, vom Corsa bis zumZafira war alles da:-)

    • ekulele
      Reply ekulele 22. Januar 2017 at 22:33

      Mhhh 😉 Uns wurde gesagt, dass dann der Versicherungsschutz des Autos nicht mehr „zählt“, man für eventuelle Schäden am Auto selbst aufkommen muss. War uns dann irgendwie zu riskant….

  • Reply Saskia 23. Januar 2017 at 6:24

    Ich war doch mal mit der AIDA im März. An sich finde ich die Kanaren nicht schlecht, wenn man nicht weit reisen, aber trotzdem schönes Wetter möchte. Ansonsten gibt es tatsächlich nicht allzu viel zu entdecken.

  • Reply Antje 23. Januar 2017 at 9:48

    Ich war im Dezember über Weihnachten vor 2 Jahren für zwei dort und begeistert. Im Wesentlichen stimme ich Deinem Bericht zu, allerdings gibt es meiner Meinung nach doch mehr zu sehen und zu erkunden bzw. zu erwandern. Da wären Ajuy und die schwarzen Höhlen, Pajaja fand ich bezaubernd. In Cotillo war ich mehrere Tage, lohnt sich definitiv, es herrscht eine besonders relaxte Atmosphäre; eine Dünenwanderung zum Leuchtturm und entlang der North Shores ist hier zu empfehlen. In Lajajes ganz in der Nähe gibt es mittwochs und samstags einen Kunsthanderwerkermarkt und hübsche kleine Cafés zum Verweilen. Von dort eine Wanderung um die Caldera Hondo sehr zu empfehlen – phantastische Ausblicke garantiert. La Pared im Süden, hübsch verschlafen mit eigener Atmosphäre, bekannt unter Surfern als guter Surfspot: dort kann man ebenso gut herumwandern, an den Strand, Surfer beobachten, herrliche Aussicht. Ich denke, Fuerteventura ist tatsächlich etwas für Surfer und Wassersportler, aber ebenso gibt es eine tolle spröde Natur zu entdecken, dies natürlich eher für Wanderer und Vielläufer, mit Kleinkindern ist das vermutlich nicht ganz so einfach zu bewerkstelligen.

    • ekulele
      Reply ekulele 23. Januar 2017 at 22:02

      Liebe Antje, vielen Dank für deine weiteren Tipps 🙂

  • Reply Andrea 23. Januar 2017 at 17:10

    Ich finde das sieht wirklich himmlisch aus, Fuerte steht auch noch weit oben auf meiner Reise Wunschliste!

  • Reply Jenny von Fit and sparkling Life 24. Januar 2017 at 14:29

    Die Fotos sehen wirklich vielversprechend aus was tolle Sandstrände angeht und ganz ehrlich: mit Kleinkind in Gepäck ist das doch der optimalste Reise-Hotspot. Die Kids sind im Sand bzw. am Meer happy und wollen gar nicht ewig lang durch die Gegend laufen!
    Danke für den tollen Einblick, ich werde Fuerte auf jeden Fall im Hinterkopf behalten 🙂

    Liebe Grüße
    Jenny

  • Reply Kerstin 26. Januar 2017 at 16:19

    Herrliche Fotos!!! Ich war vor zwei Jahren auch im Januar auf Fuerteventura und war total begeistert (auch, wenn ich gestehen muss: der ständige Wind ist auf Dauer nichts für mich). Ich kenne (bisher) nur den Norden der Insel – so um Corralejo. Lajares und El Cortillo herum. Die entspannte Lebensart hat mich wirklich nachhaltig beeindruckt. Irgendwie fühlte ich mich in der Zeit dort unglaublich „entschleunigt“. Besonders bezaubert hat mich die wüstenähnliche Dünen-Landschaft bei Corralejo – bei Sonnenuntergang ein wirklich magischer Ort! Drei Restaurant-Tipps habe ich außerdem: Zum einen das „Vaca Azul“ in El Cortillo. Dort gibt es bei wundervollem Meerblick leckere Tapas, den typischen Ziegenkäse mit Tomatenmarmelade und frischesten Fisch. Das zweite tolle Lokal das mir im Gedächtnis geblieben ist, ist das „Casa Domingo“ in Corralejo – allein schon wegen des Besitzers Domingo echt einen Besuch wert. Und die Tapas sind auch sehr lecker. Ebenfalls in Corralejo ist das vegane Café „h2O“ mit einem wirklich netten Besitzer, feinen, kleinen Snacks (frische Salate, Hummus, etc.) und phantastischem Cappucchino mit Mandelmilch. Ach, ich könnte direkt wieder hin 🙂 Hier habe ich übrigens auch ein paar Fotos und einen kleinen Bericht zu alldem: https://kklovesfashion.wordpress.com/2015/01/25/zum-geniesen-ein-bisschen-sonne-aus-fuerteventura/ Liebe Grüße ♥

    • Reply Antje 26. Januar 2017 at 22:06

      Kerstin, so, wie Du es beschreibst, habe ich Fuerte und speziell den Norden auch in Erinnerung. Tolle Bilder, die genau das wiedergeben. Ich war sicher nicht das letzte Mal dort.

    • ekulele
      Reply ekulele 26. Januar 2017 at 22:26

      Vielen Dank für deine Tipps, vor allem die Restaurants. Sollten wir nochmals Sommer im Winter brauchen, dann geht es wieder ab auf Fuerte – in h20 :))))

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